so fragt der Spiegel in seiner heutigen Ausgabe. Bemerkenswert?, dass das Titelbild in seiner Farbgebung des Wortes „doof“ so unheimlich an Google erinnert.
Vernetzt, verquatscht, verloren und als Voreinstellungen: Freunde (wohl ein Seitenhieb auf Facebook u.ä.) Sex und Irgendwas. Die üblichen Klischees eben; mit denen man die breite unkritische Masse über das Internet „aufklärt“
Vielleicht wird es bei den Artikeln besser…
PS: Die nächste Doppelseite zeigt bezeichnenderweise ein auf Idylle getrimmte Werbung von McDonalds. Zufall oder soll da ein Zusammenhang zwischen Informations-Junkie und Junk-Food sich freud’scherweise eingeschlichen haben?



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