Folge 1 der Serie: Software im Browser
Mindmapping-Software:
Jedes dieser Programme hat eine abgespeckte oder eingeschränkte kostenlose Variante; „Mindomo“ und „mindmeister“ bieten die volle Funktionalität, beschränken in der kostenlosen Version jedoch die Anzahl der speicherbaren Mindmaps auf 7 bzw. 6 Stück.
In Maps bei mindmeister können Links, Fotos oder andere Dokumente eingebunden werden, die bonbonfarbene Oberfläche ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig. Per Mail kann man andere zur Betrachtung des Maps einladen, in der kostenfreien Version können die Maps als rtf-files, PDFs und image-files und dem mindmeister-eigenen Format .mind exportiert werden; in der kostenpflichtigen Version stehen noch die Formate für den Mindmanager und Freemind zur Verfügung.
Zum schnellen Anlegen eines Mindmaps, um dieses dann in einem Dokument als Bild einzubinden reicht die kostenlose Version allemal; da nicht mehr benötigte Maps ja wieder gelöscht werden können. Obwohl mindmeister aus Deutschland kommt, bietet es die Oberfläche nur auf englisch an, was aber eigentlich kein Problem darstellen sollte. Ausdrucken kann man die Maps auf 2 Arten, entweder über PDF oder über die Image-Variante.
Mind42com kommt auf den ersten Blick etwas spartanisch daher, bietet aber auch alle Funktionalitäten, die man üblicherweise benötigt.
So kann man hier auch Links, Bilder oder Dateien an die einzelnen Zweige (Nodes) anfügen. Zu dem Auswahlmenue gelangt man durch Anklicken des kleinen schwarzen Kreuzes, das neben jedem Zweig auftaucht.
Im Gegensatz zum mindmeister kann man seine Mindmaps in allen gängigen Formaten exportieren
Oder man kann die Mindmap auf dem Server publizieren. auch gibt es die Möglichkeit, anderen Benutzern das Bearbeiten der eigenen Mindmap zu ermöglichen.
Über die Suchfunktion kann man schon veröffentlichte Mindmaps durchsuchen.
Auch kann man Maps importieren, ohne – wie bei mindmeister.com – die kostenpflichtige Variante wählen zu müssen.









