Office 2.0?

Gibt es das, das dezentralisierte Büro? Oder besser gesagt das Büro ohne eigenen „festen“ Computer in eigenem Büro mit den verschiedensten Programmen?

Nun, jeder kennt die Variante in grösseren Bibliothekssystemen, dass auf den Computern eine Handvoll Office-Programme installiert sind und das war es dann mit der Individualität des Arbeitens und Arbeitsplatzes!
Wenn aber der eine Mitarbeiter seine Planung gerne mit Mindmaps macht und der andere seine Projekte mit einem Projektmanagement-Programm plant, dann beginnen die Probleme: Soll für jeden einzelnen ein lizenzpflichtiges Programm gekauft werden und auf den einzelnen Rechnern istalliert werden? Oder sollen die Programme campusweit eingekauft werden, für den Gebrauch für Einzelne?

Die erstere Variante scheitert meistens an der Kapazität der IT-Abteilungen; die dann nur noch mit den Installationswünschen der Mitarbeiter beschäftigt wären; die zweite Variante am finanziellen Rahmen, der in kürzester Zeit gesprengt wäre!

Doch inzwischen gibt es für dieses Problem vielfältige Möglichkeiten im Netz!
Als erstes habe ich nach Alternativen für das Anlegen von MindMaps gesucht und einige Programme im Netz gefunden:

Mindmeister und Mind42 werde ich jetzt als erste genauer testen; mal sehen, ob sie auch für den Einsatz auf mobilen Geräten geeignet sind.

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3 Antworten zu “Office 2.0?

  1. Danke für den nützlichen Tipp! Obwohl ich schon zahlreiche Applikationen „ins Web“ verlegt habe, waren meine MindMaps bisher immer noch offline (und mit dem Programm war ich dabei noch nicht einmal besonders glücklich). Das wird sich jetzt wohl ändern….

  2. Weiß ja nicht, wie das in Heidelberg ist. In Erlangen arbeiten wir ohne Administratorrechte auf unseren Dienstrechnern. Das bedeutet, dass ich nur Programme installieren kann, die dafür nicht in die Windows-System-Dateien eingreifen, bzw. die keine Voraussetzungen machen, die solches tun, bzw. die keinen Installer mitbringen, der verlangt, dass man Admin-Rechte hat, auch wenn das installierte Programm eigentlich keine braucht. Für Freemind (lokale Installation) musste ich also unseren EDV-Vertreter ums Installieren bitten — was er auch natürlich getan hat. Aber je mehr Leute Sonderwünsche wie ich haben, desto aufwändiger wird das für ihn.
    Zweite Schwierigkeit: hat das Programm keine Update-Routine, dann braucht man für’s Update wieder Admin-Rechte und damit die Hilfe der EDV-Abteilung.

  3. Das ist bei uns genauso, deshalb weiche ich ja auch komplett aufs WWW aus. Vorteil: kein IT-Mitarbeiter braucht sich um meine Sonderwünsche zu kümmern; ich brauche mich nicht um Updates etc. zu kümmern, ich habe von jedem Rechner mit Internaetanschluss Zugriff auf meine Dateien und kann sie bearbeiten; anderen zugänglich machen etc. Und da die Exportfunktion auch funktioniert… was will man mehr? Da nehme ich doch gerne ein paar Einschränkungen in punkto Design oder Usability in Kauf.

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