Codex Manesse und die Entdeckung der Liebe

Als Beitrag zur 625 Jahrfeier der Universität Heidelberg präsentiert die Universitätsbibliothek eines ihrer schönsten und kostbarsten Werke aus der Stauferzeit: den Codex Manesse!

Die feierliche Eröffnung der Ausstellung fand in der altehrwürdigen Alten Aula der Universität statt, ein wirklich würdiger Rahmen.

Das Programm:

Johann Sebastian Bach Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825
Praeludium – Allemande – Courante – Gigue
am Flügel: Ilan Bendahan Bitton

Grußwort von Prof. Dr. Friederike Nüssel,
Prorektorin für Studium und Lehre der Universität Heidelberg

Grußwort von Dr. Veit Probst, Leiter der Universitätsbibliothek
In seinem Vortrag beleuchtete er sehr spannend die bewegte Geschichte des Dr. Veit ProbstCodex Manesse als Buch. Nicht immer war es im Besitz der Heidelberger Bibliothek. Nur durch geschickte Verhandlungen zwischen Diplomaten, hohen Ministerialbeamten, Privatsammlern und sogar Reichspräsidenten und Kaisern gelang es, den Codex 1888 wieder hierher zurückzuführen. Fast wie ein Krimi mutete die Schilderung an. Sehr spannend und aufschlußreich.

Ludwig van Beethoven Klaviersonate Nr. 3 C-Dur op. 2/3
Allegro con brio
am Flügel: Ilan Bendahan Bitton

Festvortrag von Prof. Dr. Ludger Lieb,
Germanistisches Seminar der Universität:
Die Vorstellung der Minne. Text und Bild im Codex Manesse


Zur Konzeption der Ausstellung Dr. Carla Meyer, Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde

 

 

 

die gesamte Veranstaltung zum Nachhören

Leider hatte wohl ein Nachbar sein Handy an; so dass es hin und wieder ein paar Störgeräusche gibt.

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