Universum für Alle!

Das ist nun mal eine Vortragsreihe, deren Umsetzung endlich die technischen Möglichkeiten -annähernd- ausschöpft.
Zum 625-jährigen Bstehen der Universität gibt es jeden Mittag eine qr codehalbstündigen Vortrag mit astronomischem Inhalt. Das Programm gibt es hier zum Nachlesen (oder rechts als QR-Code)

Doch wie das halt mit uns Biblioraben so ist; wir sitzen nun mal nicht immer nur im Hauptnest herum, sondern flattern munter in den Nebennestern umher, zupfen mal da ein Hälmchen zurecht, nisten uns vorübergehend dort ein…..

Kurz und gut, wir haben nie die Möglichkeit, diese Vorträge zu besuchen (wir sitzen Luftlinie 5 km entfernt); oder kennen Sie einen Oberraben, der Ihnen die Mittagspause zwecks Hin- und Rückfahrt und Besuchs eines – wohlgemerkt nicht für die Ausübung des Berufes relevanten – Vortrages verlängert?

Doch dieses Mal hat endlich mal jemand die technischen Möglichkeiten angeschaut und sich gedacht: „Ha, da stellen wir doch einfach mal das Video von der Veranstaltung ins Netz!!!“

Gesagt, getan, seit heute tehen die ersten 3 Vorträge frei verfügbar im Netz! Und die nächsten circa 25 sollen noch folgen! So kann also Uni auch aussehen! Und ich wüsste da noch viele andere interessante Vorträge ähnlicher Couleur, die sich wunderbar dafür eignen würden, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden zu können.
Denke man doch nur einmal an die vielen universitären Gesellschaften, die regelmäßig zu öffentlichen Vorträgen einladen.

Und was braucht es heute dazu? Zwei normale Videokameras auf Stativen (eine ist auf den Vortragende gerichtet, die andere auf die Leinwand für die Folien etc.), ein Laptop und etwas Platz auf einem Server.

Programme für die Erstellung eines Films gibt es inzwischen kostenlos im Netz; dann muss man etwas Zeit investieren, um die zwei Filme ineinander zu schneiden, Vorspann rein und dann ab ins Netz.

Mehr verlangt ein Mensch, der einen Vortrag nachsehen will, in der Regel nicht. Er kann ja auch nicht gleichzeitig den Redner und die Leinwand im Auge behalten.
Und wenn das zu aufwendig sein sollte; es reicht bei manchen Fächern auch durchaus eine Audioaufnahme als mp3; heutzutage können schon Telefone passable Aufnahmen liefern; aber auch ein semi-professionelles Aufnahmegerät ist für knapp 100,00 €uro auch keine sooo große Ausgabe mehr.
Das ganze mit dem kostenfrei im Netz erhältlichen Bearbeitungsprogramm Audacity geschnitten und bearbeitet und schon ist die mp3-Datei fertig für den Weg ins Netz.

In diesem Sinne, das abendliche Programm wird sich heute zwischen Planeten und fremden Galaxien abspielen!

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