Archiv der Kategorie: Bibliothek in der Zukunft

Ich geb mir die Kugel……

wenn ich mir meine Bibliothek so ansehe. Durch die „Augen“ der Ricoh Theta SC nämlich, die sich seit Kurzem den Platz mit dem anderen Nerdkram in meinem Schrank teilt.

Mit der Kamera kann man relativ einfach Kugelpanoramen erstellen und diese – mit der entsprechenden App – auch noch so nachbearbeiten, dass man zum Beispiel in das Bild Texte einfügen kann. Auch sensible Bereiche oder Personen können unke

Blick in die Bibliothek

nntlich gemacht werden.

Spherical Image – RICOH THETA  

https://theta360.com/widgets.js

So kann ich also „meine Bibliothek“ räumlich darstellen und die entsprechenden Punkte auch noch bezeichnen.
Bisher hatte ich die Panoramen noch mit der Kamera und 4 360°Grad-Umdrehungen zusammengepitched, jetzt muss ich mich nur rechtzeitig unsichtbar machen, bevor der Timer nach 5 Sekunden auslöst. Ok, ich kann den Timer auch auf 10 Sekunden hochsetzen.

So kann man mit relativ einfachen Mitteln seine Bibliothek/Räumlichkeiten im Netz präsentieren und wenn einmal die Zeit ist, dass der Mensch VR-Brillen als ganz normale Brillen trägt, dann kann er sozusagen von zuhause aus sich schon mal in die Bibliothek „beamen“, also fast… Denn die Kugelpanoramen lassen sich eben auch im „Cardbox-Modus“ anschauen.

Natürlich ist die Auflösung für den Profiphotograph nicht ausreichend, aber für die Präsentation im Netz finde ich ist es völlig ok.

Mein Zukunftsbild einer Bibliothek – reloaded

Anlässlich des ersten BibChats #bibchat auf Twitter, der heute abend stattfindet (und an dem ich wahrscheinlich nicht teilnahmen kann, weil ich gerade kurzfristig als Krankenpfleger verplant wurde), habe ich mich an meinen uralten Blogeintrag erinnert und ihn mal etwas überarbeitet; passend zum Punkt 5 um 20:40 Uhr: Deine Traumbibliothek – wie könnte die aussehen?
Der Text von 2010 ist kursiv dargestellt; aktuelle Ergänzungen, Änderungen oder Neuerungen sind in Normalschrift fett gesetzt.

Letztens wurde ich nach meinem Zukunftsbild einer Bibliothek….

gefragt. Also wie ich mir das Bibliotheksleben so in Zukunft vorstellen würde.
Nun ja, eigentlich habe ich da ja schon ganz konkrete Vorstellungen, aber in welchem Zeitraum das verwirklicht werden kann und ob es überhaupt jemals verwirklicht wird???

Die Zukunft als Bibliotheksbenutzer

Ich komme in das Gebäude der Bibliothek; ja bei mir gibt es durchaus noch ein Gebäude; nicht unbedingt nur ein Bibliotheksgebäude, nein das Gebäude steht für mich zentral auf dem Campus; die Mensa ist darin angesiedelt wie auch zentrale offene Bereiche, die natürlich alle ein stabiles WLAN anbieten. In diesen offenen Bereichen können die Nutzer sich treffen, lernen, reden, lesen, essen; eben alles, was man so auf einem zentralen Platz – ja mir schwebt da so etwas wie ein Marktplatz, aber eben nicht im Freien, vor.

Idealerweise ist dieser Platz rund und im Zentrum dieses „Rundhauses“ ist die Bibliothek angesiedelt.

Rund muss es nicht unbedingt sein, aber auf jeden Fall von mehreren Seiten gleich leicht zugänglich.

Sozusagen ein offenes Gebäude, von mehreren Richtungen zugänglich; vielleicht nichteinmal mit Wänden richtig abgetrennt, sondern offen und luftig.

Nun, da es doch immer noch das Bedürfnis nach total abgeschotteten Lernplätzen gibt, sollte es doch mindestens einen solchen Bereich geben; was wohl doch nur mit „richtigen Wänden“ realisierbar ist.

Passiert man den inneren Kreis, so registriert man sich mit seinem RFID-Benutzerausweis als anwesend.

Das impliziert also das runde Gebäude; aber man kann es auch mit verschiedenen Stockwerken oder Bereichen innerhalb eines nicht runden Gebäuden realisieren.

Möchte man das nicht, so gibt es spezielle Hüllen für den Ausweis, die das automatische Registrieren verhindern.

 

Es sollte niemand sich „verfolgt oder überwacht“ fühlen durch eine „automatische“ Anwesenheitsregistrierung.

Durch das „Anmelden als in der Bibliothek anwesend“ hat der Server der Bibliothek im Hintergrund schon mein Benutzerprofil geladen, das ich bei der Anmeldung als Nutzer der Bibliothek angelegt/ausgefüllt habe.

Auch diese Angaben sind rein freiwillig und können jederzeit über mein Benutzerkonto geändert oder gelöscht werden.

Es beinhaltet neben den Kontaktdaten meine Lesethemen; in welchen Fachgebieten möchte ich über Neuerscheinungen und Neuanschaffungen informiert werden; neu publizierte Online-Artikel werden automatisch in den für mich relevanten Datenbanken recherchiert;

und bereitgestellt – im Volltext, wenn die Lizenzen vorhanden oder die Artikel mit Open Access publiziert sind.

Veranstaltungen, Schulungen oder Kongresse zu meinem Themen werden in regelmässigen Abständen

den Turnus kann ich selbst bestimmen

gesucht und angeboten.

Setze ich mich als Nutzer entweder an einen Computer in der Bibliothek oder logge mich mit meinem eigenen Laptop oder mobilen Endgerät –

habe ich kein eigenes, so kann ich für die Zeit des Semesters eines in der Bibliothek ausleihen

ins WLAN, so habe ich die Möglichkeit, durch einen „Bibliotheksbutton“ mit einem Klick auf eine Seite zu kommen, wo mir in übersichtlicher Form die Neuerungen seit meinem letzten Besuch angezeigt werden.

Also eben die Volltexte, etc.

Standorte der Neuerscheinungen sind im n dem mobilen 3D-Modell der Bibliothek farblich markiert, so dass ihr Standort von mir durch die hauseigene Navigation schnell ausgemacht werden kann.

Hauseigene Navigation meint hier InhouseNavigation, die mir auf meinem Smartphone quasi den Überblick des Gebäudes zeigt und darin dann die farblich markierten Neuerscheinungen

Ein Abstract des Buches kann ich über den QR-Code, der auf dem Buchcover abgebildet ist, noch vor Ort auf meinem Mobilgerät durchlesen.
In der Bibliothek sind genügend Leseplätze zum Lernen, Gruppenräume oder Bereiche, wo man sich mit seinen Büchern und Laptop ausbreiten kann. Möchte ich etwas ausdrucken, so kann ich dies über dezentral aufgestellte Geräte, die ich auch über WLAN ansteuern kann, machen; die Gebühren werden automatisch auf mein Bibliothekskonto aufgebucht.

Die dezentral aufgestellten Drucker, die von den verschiedenen Geräten die druckaufträge erhalten, stehen schon in unserer Bibliothek, allein die Bezahlung erfolgt noch über die Uni-Id-Card bzw. Münzgeld. Da könnte man noch nachbessern

Auch das Scannen von Texten ist durch Farbscanner, die in der Bibliothek aufgestellt sind, möglich, der Scan kann wahlweise auf Datenträger oder via Bluetooth direkt auf mein Gerät aufgespielt werden.

Bluetooth fehlt noch, aber das Scannen und Verschicken der Scans an die eigene Mail bzw. das Abspeichern auf dem Uni-Server  bzw. das Einscannen auf dem Buchserver aus USB sind schon Realität.

Da die meiste Literatur online vorhanden ist herrschen in der Bibliothek die Arbeitsplätze vor, nur noch eine Minderzahl von Büchern ist in Regalen aufgestellt.

Bei den Zeitschriften im medizinischen und naturwissenschaftlichen Bereich ist dies tatsächlich so langsam Realität; die Regale mit den gedruckten laufenden Zeitschriftenheften werden immer weniger.
Die Bibliothekare sind nicht mehr nur an einen Schreibtisch oder Thekenarbeitsplatz gebunden, sondern begehen, ihren fachlichen Spezialkenntnissen entsprechend, in regelmässigen Abständen „ihre“ Abteilung und fungieren sozusagen als mobile Auskunft, Berater etc.

Oder über Online-Beratung, Webinare, die spontan gebucht werden können als Gruppe ….

Will ich tatsächlich ein Buch oder Gerät …. aus der Bibliothek mitnehmen, so kann ich das durch die automatische Selbstverbuchung beim Hinausgehen aus der Bibliothek – wir erinnern uns; die Anmeldung erfolgte automatisch beim Betreten.

Also ich muss noch nicht einmal mehr an extra Terminal, sondern die Ausleihe wird durch am Ausgang installierte RFID-Reader automatisch getätigt. So hatte ich mir das gedacht. Aber natürlich gibt es da wahrscheinlich Schwierigkeiten, wenn 2 Nutzer gleichzeitig rausgehen; wie erkennt das System, wer das Buch ausleiht und und und…

Die Bibliothek muss nicht unbedingt 24 Stunden geöffent haben; dadurch dass die Mehrzahl der Literatur auch online zugänglich ist, reicht eine Öffnungszeit von etwas 7:00 Uhr morgens – für den Besuch vor der Vorlesung – bis etwa 22:00 oder 23:00 Uhr. na mindestens bis Mitternacht!!; allerdings natürlich auch an Sonn- und Feiertagen.
Der Bereich ausserhalb der im Zentrum liegenden Bibliothek sollte vielleicht in einem bestimmten Teil durchgängig geöffnet sein; bin mir da aber noch nicht so sicher.
Idealerweise ist ein Restaurant oder eben Mensa, bei der aber auch nicht universitäre Menschen essen können ,angesiedelt, so dass auch Nichtbibliothekskunden die Räumlichkeiten nutzen und so die Bibliothek in das Stadtleben mit eingebunden ist; aber das kommt natürlich auch auf die Lage des Campus zur Stadt an.

Bücher – oder besser gesagt Medien

Die Bibliothek leiht eben nicht nur Bücher, sondern auch Tablets und andere Geräte, Baukästen, Modelle etc aus, also Arbeitsmaterialien, die die Studenten in ihren Fächern benötigen. Genauso werden stationär vorhandene Hilfsmittel; wie zum Bsp. der virtuelle Seziertisch, den wir anbieten, den Nutzern bereitgestellt. Jenachdem mit den entsprechenden Anmelde/Leihverträgen etc…

– die ich aufsgeliehen habe, werden automatisch verlängert; natürlich sofern sie nicht vorgemerkt werden. Nähert sich das Ende des letzten Ausleihintervalls, so bekomme ich rechtzeitig eine Nachricht per Mail, am letzten gebührenfreien Tag noch eine SMS;

oder über andere soziale Medienkanäle, die ich als Nutzer in meinem Profil hinterlegen und freigeben kann.

dann fallen Gebühren an, wenn ich diese Nachrichten ignoriere. Natürlich sollte die Rückgabe auch nach Schliessung der Bibliothek über geeignete Schleussen möglich sein.

So, das waren jetzt mal so spontan meine Ideen, wie ich in ferner Zukunft mein Leben als Nutzer einer Bibliothek sehe.

Werde das nun nach und nach durchgehen, ob Teile davon irgendwo auf der Welt schon verwirklicht sind und diese im Text direkt verlinken. Vielleicht ist die Zukunft ja doch schon näher als ich dachte..

Wer weiß, wo das eine oder andere schon verwirklicht ist: Bitte Link schicken, bin für jede Information dankbar.

Naja, und dann steht ja noch die Zukunft des Bibliothekspersonals an… uiuiui, das wird aber wohl etwas schwieriger.

Mobiles Phänomen:das ÜberallBloggen

Gerade einen online Kurs zu Adobe Connect beendet, überkommt mich auf dem Weg zum Auto die Lust das Erlebte gleich zu verbloggen. Also Smartphone gezückt, BloggApp gestartet und losgetippelt. Nun ist der Weg nicht all zu weit gewesen – hatte heute morgen Glück und ganz am Rand einen Platz gefunden – und leider brauche ich immer noch beide Hände zum Fahren. Also mal die Diktatfunktion ausprobiert, Smartphone in die Halterung geparkt und lustig drauflos geplappert.
Jetzt zuhause das Tablett auf dem Küchentisch gelegt, ne Stulle gemacht und weitergebloggt. Naja, erstmal den Kauderwelsch der Diktatversion verbessert äähh gelöscht und neu geschrieben ;-)) und nun entspannt diesen kleinen Einblick in mein Blogleben geschrieben.
Eigentlich doch phantastisch, wenn man bedenkt, wie man immer und überall an einem Text weiterschreiben kann und nicht immer nur auf einen Platz eingeschränkt ist.
Was natürlich nicht bedeutet, dass man die nötige Sorgfalt hinsichtlich Rechtschreibung und Recherche der Quellen, Verlinkungen etc. deshalb völlig außer Acht lassen sollte.
Aber wie oft tut sich ein Zeit/Wartefenster auf, in dem man mal kurz noch weiterschreiben oder überarbeiten kann.
Also ich blogge eigentlich überall, habe keine örtlichen/ Gerätepräferenzen, und wie sieht es bei Euch aus?

Galten und gelten wir Bibliothekare nicht auch als Verwalter und Hüter

unserer Muttersprache?

Oder hänge ich da einem völlig veralteten Bild nach?
Und ich meine hiermit nicht, dass wir auf sämtliche Anlgizismen verzichten müssen. Was heutzutage üblich ist, weil es nun einmal aus dem englischsprachigen Raum kommt… in Gottes Namen, aber müssen wir jetzt unbedingt alles verdenglischen???

Wir hatten letztens einen Workshop, also einen Kurs und der Kursleiter – erstaunlicherweise würde keiner auf den Gedanken kommen, ihn Workshopleiter zu nennen – benutzte mehrmals den Ausdruck „Wording“. Also er hätte den Satz jetzt so geworded: …. mehrmals das Wording „Wording“.
Hallo, dafür gibt es doch bitte den genauso kurzen „Ausdruck“, oder die „Formulierung“.

Aber wahrscheinlich bin ich jetzt wohl doch bald in dem Dienstalter angekommen, in dem ich mir langsam die Brille aufsetzen und einen Dutt legen sollte. Vielleicht müssen wir uns ja durch diese Ausdrucksweise beweisen, wie modern und auf der Höhe der Zeit wir sind.
Trotzdem finde ich es schade, wenn auch wir ganz so bedenkenlos unsere eigene Sprache „vergessen“

„Krah Krah krächzt der Rabe leicht verwirrt,
ist er doch bald nur noch ein Bird!“

Das Trainingssmartphone

Manchmal kann eine Lösung so einfach sein! Wir hatten es heute im Informationszentrum von den verschiedenen „Zusatzwissensnischen“, die so jeder von uns besetzt. Sei es aus privatem Interesse oder weil er/sie aus vorherigen Stellen eben Spezialwissen mitbringt.
Unter anderem kamen wir natürlich irgendwann zu den mobilen Möglichkeiten, die unsere Studenten inzwischen mitbringen und die eigentlich jeder von uns wenigstens schon mal gesehen haben sollte. Und im Idealfall natürlich auch schon ausprobiert hat!
Doch nicht jeder hat ein Smartphone und nicht jeder will eines besitzen, geschweige kann es sich leisten.
Denn ohne Flatrate kommt man ja leider nicht mehr aus, wenn man ein Smartphone sein eigen nennt.

Wie nun diesen Kollegen; ach was überhaupt allen interessierten Kollegen die spezifischen Apps zeigen? Ohne dabei immer gleich das private Smartphone einzusetzen?

Wir schaffen uns ein Trainingssmartphone an! Und das muss noch nicht einmal viel kosten; denn spätestens nach drei Jahren bekommt man als Smartphonebesitzer mit Flatrate die Möglichkeit, sein „altes“ Smartphone gegen ein Neues zu tauschen. Und was passiert dann mit dem alten? In den meisten Fällen liegt es unbeachtet und vernachlässigt in der Schublade.
Geben wir ihm doch eine zweite Chance als Trainingssmartphone in der Bibliothek!
Denn Apps laden und benutzen kann man auch ohne Telefonflatrate über das universitäre WLAN.

Dass ich da nicht früher drauf gekommen bin. So kann ich das Smartphone zum Üben beruhigt aus der Hand geben; es sind ja keine persönlichen Daten mehr drauf und zweitens es muss nicht mehr bei mir in der Nähe sein, denn es ruft ja keiner darauf mich an.
Und der Kollege ohne eigenes kann aber ganz in Ruhe und für sich die Alltagstauglichkeit von verschiedenen Apps testen und sich mit dieser mobilen Welt vertraut machen.

Also ihr abgelegten Smartphones dieser Welt, ab in die Bibliotheken und zweite Karriere starten!

Ach ja, unser Trainingssmartphone wird ein HTC Desire!

Augmented Reality – z. B. in der Geographie

Nun bin ich ja nicht nur in der Universitätsbibliothek, sondern auch in unserem Geographischen Institut tätig und das passt natürlich it meinem Hobby, dem Dosensuchen, manchmal wunderbar zusammen.
Und dort ist „virtuelle Spielewelt“ und Augmented Reality in manchen Caches schon angedacht. Und für mich als Technikaffiner Bücherwurm natürlich extrem spannend.

Und nun ist AR endlich auch mal Thema bei/für Bibliothekare!!!
Bei Ger 23 Mobile Things ist es das Thema der Woche.
Was mich dazu animierte, die AR-Apps auch mal wieder auf mein neues Smartphone zu installieren und zu schauen, was es denn Neues für’s IPad dazu gibt. Und zwar nicht nur rein spielerisch, sondern vielleicht sogar etwas, das man im Studium einsetzen kann.
Hier erstmal das Spielerische:

Augmented RealityHier handelt es sich um eine App für Apple-Geräte von String Labs Limited, einer Ideenwerkstatt aus England.
Es gibt verschiedene Bilder, die man ausdrucken kann und wenn man dann eben mit der App auf das Bild schaut, dann passiert halt was; um AR mal ganz profan auszudrücken;-)

Bild

ausgedrucktes Bild

Der Beginn der Animation

Der Beginn der Animation

Der Bibdrache;-)

Der Bibdrache;-)

Und hier das Ernsthafte aus dem Bereich der Geographie:

TamAR Estuary Augmented Reality Report Card
Diese App beschäftigt sich mit einer Flußregion in Nord-Tasmanien und wenn man die zugehörige Karte ausgedruckt hat und dann mit der App auf seinem Gerät darauf schaut, dann wird die Landschaft nicht nur dreidimensional, sondern man kann die einzelnen Flußabschnitte erkunden, Informationen über Gewässerverschmutzung abrufen und virtuell in den Fluß eintauchen.

AusgedruckteKarte

AusgedruckteKarte

3D-Bild

3D-Bild

Küste 3D

Küste 3D

Im Fluß

Im Fluß

abrufbare Info

abrufbare Info

Vielleicht kann ich übers Wochenende noch ein kleines Video machen, da erst kommt der Effekt von AR eigentlich erst richtig raus.

Wobei mir bei der Durchsicht der Apps etwas aufgefallen ist: Es gibt unterschiedliche Aspekte von AR. Einmal das Hinzufügen von Informationen im realen Raum, wie es zum Beispiel Wikitude macht; man bewegt sich im Raum, schaut durch seine Handykamera und bekommt im Bild zusätzliche Infos angezeigt.

Und die Anwendnungen, bei denen man ganz konkret ein extra produziertes Objekt, Bild etc. benutzen muss, um eine Animation oder Ähnliches angezeigt zu bekommen.

Hilfe, wir haben ein Smartboard! ;-))

Seit Kurzem haben auch wir in einem unserer Räume ein Smartboard. Normalerweise angeschlossen an den Schulungsrechner gibt es aber auch die Möglichkeit für Angehörige der Universität, dieses mit dem eigenen Laptop zu nutzen.
Aber auch wir als Schulende sind gehalten, das Smartboard bzw. dessen Funktionalitäten in unsere Schulungen mit einzubauen.
Doch bisher hat noch keiner von uns jemals mit einem Smartboard gearbeitet, es fehlen uns schlicht und einfach die Kenntnisse!

Also auf zum Selbststudium!
Da jedoch der Arbeitsplatz in einem Informationszentrum nicht so einfach verlassen werden kann, ist praktisches Üben erst als letzter Schritt möglich, die theoretischen Vorkenntnisse muss man sich an seinem Arbeitsplatz holen.

Und da Filmchen schauen ja auch noch gemütlich ist, habe ich hier mal ein paar Filme zum Thema Smartboard zusammengestellt:

Nur so als kleine Anregung, bei Youtube gibt es eine kaum übersehbare Fülle von Filmen, wie man das Smartboard einsetzen kann.

Natürlich ist dann noch zu klären, ob man die bisherige Form der Schulung beibehalten kann oder ob für die intensive Nutzung des Smartboards nicht eine andere Form der Schulung nötig wird?

In diesem Sinne krächzt der Rabe
und schwingt den Smartboard-Zauberstabe!