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Mobile Welt – Soziale Netzwerke mit dem Handy

Schon etwas älter, der Artikel, den ich da gefunden habe, aber interessant allemal und vorallem jetzt zu prüfen, was aus den Diensten geworden sit, die vor einem halben Jahr propagiert wurden.

Cellphones look to gain a greater voice in an Internet world

Wer braucht schon Bücher? Oder doch??

Mit dieser provokativen Frage hat heute ein Leser eine Diskussion im Forum „wer-weiss-was“ angestossen.

Hier der direkte Link.

Allerdings geht es nicht um die Abschaffung des Buches an sich, sondern um den Wechsel von Papier auf PDAs. mal sehen, was die Diskussion ergibt…

Hier die ersten Reaktionen:

  • Hallo, meine Antwort liegt irgendwo dazwischen.

    Ja, ich lese eBooks, und zwar auf meinem Palm, derzeit der T|X. Aufgrund seiner guten Akkuleistung ist das ein rechtes Vergnügen, und ich kann abends im Bett noch lesen, ohne Mitschläfer durch die Nachttischlampe zu stören. Auf Reisen nimmt der Palm+Ladegerät viel weniger Platz weg als die 5 oder 6 Bücher, die ich mitnehmen wollen würde.

    Ich lese allerdings praktisch nur solche Bücher auf dem Palm, die es als gedruckte Bücher gar nicht gibt, und die im Internet frei verfügbar sind. Wenn es eine „richtige“ Buchausgabe gibt, bevorzuge ich diese. Vor allem, da kommerzielle eBooks sehr teuer sind – ich sehe nicht ein, für ein eBook fast das gleiche zu bezahlen wie für ein gedrucktes Taschenbuch.

  • Hallo, ich hab auch erst seit kurzem einen PDA und gleich zu anfang mir ein paar Kostenlos-Ebooks zum rumprobieren geladen und auch ein paar von meinen Lieblings-pdfs.
    Und eigene Texte,die ich mich Documents to go lese und gleich überarbeite.
    Ich hab die Erfahrung gemacht, dass ich gerne am Palm lese, sofern die Texte der Reihe nach zu lesen sind (Romane zB. oder eigene Texte sind, wo ich dann durch Farbmarkierungen mir selbst Hinweise hinterlasse und diese auch leicht wiederfinden kann)
    Aber wenn es Fachtexte sind, die auch mal ein vor und Zurückblättern über ganze KApitel benötigen wirds schwierig den Überblick zu behalten, zumal bei PDFs oft ganz neue Formatierungen nach derKompilierung bei rumkommen, die zusätzlich schwer zu überblicken sind. Dabei wärs eigentlich praktisch, da man bei meinem reader auch so Postitartige Notizen anfertigen könnte.
    Aber dazu nehm ich dann doch lieber die Papierform, mit vielen Notizzetteln, die raushängen und mir die wichtigen Teile anzeigen.

    Selbst zum Exirpieren aus Büchern (wozu ich mir den Palm eigentlich kaufte) nehm ich gerne noch Papier und Bleistift, da man damit irgendwie viel freier ist. Aber das mag auch nur eine Übergangseerscheinung sein, dass mir das schneller vorkommt.

Office 2.0?

Gibt es das, das dezentralisierte Büro? Oder besser gesagt das Büro ohne eigenen „festen“ Computer in eigenem Büro mit den verschiedensten Programmen?

Nun, jeder kennt die Variante in grösseren Bibliothekssystemen, dass auf den Computern eine Handvoll Office-Programme installiert sind und das war es dann mit der Individualität des Arbeitens und Arbeitsplatzes!
Wenn aber der eine Mitarbeiter seine Planung gerne mit Mindmaps macht und der andere seine Projekte mit einem Projektmanagement-Programm plant, dann beginnen die Probleme: Soll für jeden einzelnen ein lizenzpflichtiges Programm gekauft werden und auf den einzelnen Rechnern istalliert werden? Oder sollen die Programme campusweit eingekauft werden, für den Gebrauch für Einzelne?

Die erstere Variante scheitert meistens an der Kapazität der IT-Abteilungen; die dann nur noch mit den Installationswünschen der Mitarbeiter beschäftigt wären; die zweite Variante am finanziellen Rahmen, der in kürzester Zeit gesprengt wäre!

Doch inzwischen gibt es für dieses Problem vielfältige Möglichkeiten im Netz!
Als erstes habe ich nach Alternativen für das Anlegen von MindMaps gesucht und einige Programme im Netz gefunden:

Mindmeister und Mind42 werde ich jetzt als erste genauer testen; mal sehen, ob sie auch für den Einsatz auf mobilen Geräten geeignet sind.