Zum in die Luft gehen…..

Orrr, manchmal könnte man wirklich in die Luft gehen…… wenn mal wieder der Kaffeeautomat streikt, die Nutzer mit allen möglichen und unmöglichen Anwandlungen vor einem stehen oder die Statistiken, Exceltabellen und zu bearbeitenden Bücherberge einen schier zu erschlagen drohen!

Einfach mal Abstand gewinnen und sich die bucklige Welt von ganz weit weg betrachten, frei nach Reinhard Meys „Über den Wolken“

Geht nicht? Geht doch!Mars

Mit dem Open Access Programm der ESA stehen nun nämlich phantastische Weltraumbilder frei für die Öffentlichkeit zur Verfügung!

unter open access esa hat man Zugang sowohl zu phantastischen Bildern vom

Mars und anderen Planeten als auch Bilder der Erde und einzelnen Regionen.

Nicht nur Photos, sonder aufwendig mit Satellitenbildern und anderen von Messgeräten erstellten kombinierte Daten erstellte Ansichten stehen nun zur Verfügung.

Ötztal

Ötztal

Und was hat das jetzt mit Bibliotheken zu tun?  Nun, meiner Auffassung nach sollten wir nicht nur Informationen in der klassischen Schrift und Papierform nachweisen, sondern auch an diese Art der Informationsvermittlung denken.

Geographen, Geologen, Musikwissenschaftler (ja es gibt auch eine Abteilung Spacesounds!) können hier durchaus fündig werden.

Nur die Suchfunktion……. lässt noch zu wünschen übrig..

Unter „Space in Images“  sind hochaufgelöste Photos von Regionen zu finden; wenn man sie denn findet. Denn es gibt nur eine Einschlitzsuche „free search“ wohl über den gesamten Bestand, ohne die Möglichkeit der Eingrenzung. So führte meine Eingabe „Germany“ beileibe nicht nur zu Bildern von Deutschland, sondern auchn zu Bildern von in Deutschland teilweise gebauten Satelliten und erstaunlicherweise auch zu bildern der Ötztaler Alpen, Rumänien, der Schweiz etc. Warum? Im Text wurden alle ESA-Mitgliedstaaten aufgeführt und da ist Germany nun  mal mit dabei.

Also leider ein Manko bei diesem sonst sehr schönen Angebot.

 

 

 

 

Der Weihnachtsrabe Teil 3

Teil 3 von:

 

Teil 1          Teil 2

Huuiii, plötzlich pfiff der Wind von hinten heran unter das Gefieder des kleinen Weihnachtsraben und zerzauste ihn gründlich. Die Wucht ließ ihn schwanken und so taumelte er durch die schneeschweren Winterwolken, wurde mal nach Norden, dann wieder nach Süden gezerrt und gab es schließlich erschöpft auf, in eine bestimmte Richtung fliegen zu wollen.
Er ritt auf dem Wind wie auf bockigen Ponys, warf ihn eine Böe ab, so ließ er sich einfach fallen und landete auf einer anderen, die ihn wieder weiter durch den schneeflockigen Winterhimmel trug. Immer mal wieder versuchte er einen Blick auf die Erde zu erhaschen um sich zu orientieren, aber die meiste Zeit war nichts als Weiß, Grau oder gar nichts zu sehen.

Ewig schien der wilde Ritt anzudauern, doch plötzlich ließ der Wind schlagartig nach und unser kleiner Weihnachtsrabe segelte tiefer und tiefer. „Gar nicht so schlecht“dachte er, „hier unten ist es auf jeden Fall wärmer“ und ließ sich inmitten einer flauschigen Kugelwolke mittreiben, ja geradezu einhüllen und einlullen.
„Autsch, was war denn das? Seit wann gibt es in kugeligen Flauschwolken Betonhindernisse?“. Verwundert schüttelte sich der kleine Weihnachtsrabe und fiel kopfüber in eine dunkle, schwarze, immer wärmer werdende Röhre. Verzweifelt kämpfte er gegen den Sog der Finsternis, aber vergebens, immer schneller ging es ins tiefe Dunkle hinein.
Wuuuuusch! Plötzlich rauschte es links und rechts von ihm. Wuuuuusch! Wuuuuusch! Es überholte ihn von hinten und verschwand vor ihm in der Ferne. Immer weiter zog und zerrte ihn der Sog vorwärts, es blieb ihm nur die Möglichkeit die Federn anzulegen und zu versuchen mit keinem dieser Wuuuuusch!s zu kollidieren.
Plopp! Urplötzlich war der Sog weg und unser Rabe war in ein Loch geplumpst.

„Pardauz, wo war er denn jetzt gelandet?“ Nachtschwärze umhüllte ihn immer noch  und obwohl er alleine in einer Art Käfig saß, war die Präsenz eines anderen Lebewesens fast körperlich spürbar!

„Aaaahhhhh, ein lebendes Federtier!!“ „Was hat die Rohrpost denn jetzt wieder angestellt?“ „Ich wollte doch ein Skeletttier und kein Federtier. Himmelherrgottnochmal, wenn man diese Menschen einmal was alleine machen lässt!!!!“ Grummelnd steckte Paulchen seine gebleichten Knochenfinger durch die Tür in der Eingangsbox der alten Rohrpost und fühlte.  „Federn…., noch mehr Federn, Ohrrr, alles nur Federn…. Halt, da war doch noch was…“ Er tastete weiter „Ey, lass meine Zehen in Ruhe“ krächzte der Weihnachtsrabe und hackte nach Paulchens knochigen Fingern. „Was erlaubst Du dir, Du Kopfkissenfüllung?“ knurrte dieser wütend zurück. „Ich rupf‘ Dir gleich was aus, Du….“

„Paulchen, was ist da vorne schon wieder los? “ rief es aus der Dunkelheit. „Kannst Du nicht einmal die Post holen ohne Krawall zu machen?“

Ein kleines Licht kam schwankend näher. „Da ist ein Irrtum in der Post“ grummelte Paulchen und zog sich beleidigt zurück. „Immer bin ich schuld!“

„Sakrament ist das duster hier“, schlurfenden Schrittes näherte sich eine hagere Gestalt, die eine schwachleuchtende Taschenlampe in der Hand hielt. „Alles altersschwach hier, schon wieder die Sicherungen alle rausgeflogen“
Er leuchtete in den Käfig „Mmhh, mmhh, na endlich! Zwar nicht ganz genau das, was ich erwartet habe, aber immerhin.“ Mit diesen Worten griff er sich den kleinen Weihnachtsraben und holte ihn aus seinem Gefängnis.
„Wo ist denn nur???“ Suchend schaute sich die hagere Gestalt um und, als sie wohl nicht das fand, was sie suchte, setze sie den kleinen Weihnachtsraben auf ein stubiges Katheder. „Nicht wegfliegen, muss nur mal für Licht sorgen“ grummelte der alte Anatom, denn niemand anders war diese hagere Gestalt.
Vorsichtig schüttelte der kleine Rabe seine Federn, plusterte sich kurz auf, wohl auch um sich größer zu fühlen und hopste auf dem Katheder hin und her. „Wie sollte er denn bei dieser Dunkelheit fliegen, also diese Menschen haben Vorstellungen“ Krächzend legte er den Kopf zu Seite und lugte vorsichtig umher, denn irgendwie fühlte er sich beobachtet.
Plötzlich flackerten gelblich an der Decke einige Glühbirnen auf und tauchten den Raum in ein heimelig warmes Licht.

Und richtig, da hinter einer der vielen Vitrinen, die hier anscheinend kreuz und quer im Wegen standen, lugte Paulchen hervor. Jetzt, wo sich die Dunkelheit gelichtet hatte erkannte unser kleiner Weihnachtsrabe, was sich da so über sein Federkleid aufgeregt hat: ein Skelett!!! Klapperdürr und schon ein bisschen in die Jahre gekommen, wenn man das Alter an der Anzahl der noch verbliebenen Zähne festmachen wollte, aber sonst durchaus lebendig. „Na dann ist ja klar, wieso Du mir an die Knöchelchen wolltest!“ Aufmunternd hüpfte der kleine Rabe in Richtung der Vitrine. „Aber ich sage Dir eins: Rupfen lasse ich mich nicht! Ich bin ein Weihnachtsrabe und keine Weihnachtsgans; das solltest Du inzwischen bemerkt haben!

„Hagen, Hagen, das Federtier spricht!!“ Wild fuchtelnd klapperte Paulchen in die Richtung, aus der gerade der alte Anatom angeschlurft kam. „Was erzählst Du denn da wieder für einen Unsinn, hast Du heute morgen Deine Nase wieder zu tief ins Chloroformgas gesteckt? Du weisst genau, dass das Deinen Knochen nicht gut tut!“ „Aber er spricht wirklich“ „Ach quatsch, nur mein alter guter Hfran konnte sprechen“
Trotzdem näherte sich Hagen dem kleinen Raben, der nun ganz still an einer Ecke des Katheders saß. Die Gedanken kreisten nur so in seinem Kopf. „Ein sprechendes Skelett und ein Mensch, der den legendären alten weißen Hfran gekannt hatte?“

Hagen musterte den schwarzen Federball auf seinem Katheder und flüsterte „Sag mal, kannst du wirklich sprechen?“ „Na klar kann ich das und wo bin ich hier eigentlich und was macht dieses Knochengestell da. Der soll bloß seine Finger von meinen Federn lassen und und und…“ „Halt halt halt!.“ lachte Hagen „nicht so schnell und nicht alles gleichzeitig!“
„Also ich bin Hagen, der Anatom hier und das ist unser Hausskelett Paulchen und keine Sorge, der will dich nicht rupfen und verspeisen!“ „Verschwörerisch blickte er sich um und flüsterte dann, ganz tief zum kleinen Weihnachtsraben gebeugt „der hat sich nur zu Weihnachten einen Spielgefährten gewünscht und wenn sich ein Skelett jemanden wünscht, dann sollte derjenige natürlich nicht mehr allzuviel auf den Rippen haben!““Komm hervor, Paulchen, ich glaube unser gefiederter Freund hier hat jetzt keine Angst mehr vor dir!“ Schmunzelnd strich Hagen dem kleinen Weihnachtsraben über die Rückenfedern und winkte Paulchen zu sich. „Du darfst ihm aber nicht wieder mit Federnrupfen drohen; hörst Du?“
„Jaja, ist schon gut“ maulte Paulchen und beäugte den Raben argwöhnisch. „Aber was sollen wir denn hier mit einem Vogel?“ Er stocherte in Richtung Katheder, der will doch wohl nicht unsere Knochenkisten plündern, oder?“ Herausfordernd blickte er um sich.

Knochenkisten, Federnrupfen, so langsam wurde es dem kleinen Raben Angst und Bange. Wo war er da wohl hingeraten? „nein, nein, ich ich ich habe mich verflogen, also ich wurde hierhergezogen, durch so ein großes schwarze Röhre, ich will wirklich keine Umstände machen oder hierbleiben. Ich bin wirklich nur aus Versehen hier gelandet.“ Paulchen ließ seinen Knochenfinger sinken und schien in sich zusammenzuschrumpfen. Unmerklich nur, aber es hatte den Anschein, als ob ihn irgendetwas enttäuscht hatte. Hagen bemerkte dies nicht, schaute er doch verzückt auf den kleinen Raben und murmelte „Wie mein Hfran, genau wie mein Hfran seinerzeit“ Aber unser Weihnachtsrabe wäre kein Weihnachtsrabe, wenn er Paulchens Reaktion nicht bemerkt hätte. „Aber vielleicht kann ich ja ein paar Stunden hier bleiben bis zum Abend und Euch etwas Gesellschaft leisten“

Mit diesen Worten hüpfte er an den Rand des Katheders und flatterte vor dort auf die nächstgelegene Vitrine. Neugierig bog er seinen Kopf herab und versuchte zu entziffern, was auf dem Schild unter ihm an der Scheibe angebracht war. „Schinderhannes“ entzifferte er krächzend und „Höööölzhölz“ uuups, kopfüber plumbste der kleine Rabe von der Vitrine auf den Boden „Hölzerlips“ las Paulchen ihm vor und streckte seine Hand aus, was der kleine Rabe als Aufforderung verstand dort Platz zu nehmen. „Das war mein Urururgroßvater“ erklärte er stolz und legte seine Stirn an die Scheibe, manchmal wünsche ich mir, auch mal so berühmt zu werden wie er.“ „Weißt Du, dass er als Begleiter immer einen Raben mit dabei hatte, der hoch oben in den Bäumen saß, wenn sie irgendwo ihr Lager aufgeschlagen hatten. Und immer, wenn Gefahr drohte, hat er sie gewarnt.“ „Ja“ seufzend wandte sich Paulchen ab „so einen Freund hätte ich auch gerne mal“.
„Aber du hast doch Hagen, der Dich wohl sehr mag, glaube ich“ antwortete der kleine Rabe, dem die Traurigkeit an Paulchen zu Herzen ging. „Aber das ist nicht dasselbe“ flüsterte Paulchen „Hagen hat nicht nur mich zum Freund, sondern noch andere Menschen und Knochen und an manchen Tagen stehe ich nur stumm in meiner Ecke und muss mich von Kindern befingern lassen, die hier alles antatschen und rumschreien und mit mir tanzen wollen und so.“

„Paulchen, wo treibst Du Dich schon wieder rum? Du weißt doch, dass bis heute Abend noch einiges zu tun ist! Wir müssen noch die Schädel polieren und die Rippen von Lucy sind auch schon wieder durcheinander geraten!“
Aus den Tiefen des Anatomicums erklang Hagens ungeduldige Stimme. „Siehst Du, jetzt bräuchte ich einen Freund, der mir nicht das Gefühl gibt, hier immer nur allein die brave helfende Knochenhand zu sein“ wandte sich Paulchen seufzend zum kleinen Weihnachtsraben und schlurfte Richtung Hagen.

Nachdenklich schaute ihm der kleine Weihnachstrabe hinterher, als er plötzlich einen Sog an sich ziehen spürte, der ihn gnadenlos mit sich zog. „Was war denn jetzt schon wieder lo“s, dachte er unwillig, hatte er sich doch vorgenommen, noch eine Weile bei Paulchen zu bleiben und ihm Gesellschaft zu leisten.

Aber es zog ihn gnadenlos Richtung Rohrpoststation und ehe er es sich versah, war er in einer Kapsel gefangen und Wuuusch!  in den Tiefen des Rohrpostsystems verschwunden.
Plopp, plopp, landete er in einer Verteilstation und blickte um sich! Unzählige Kapseln sausten um ihn herum, stoppten an den verschiedenen Kreuzungen und schlugen die verschiedenen Richtungen.
Plopp, plötzlich landete eine Kapsel neben ihm, drehte sich dreimal um ihre eigene Achse und… blieb stecken. „Na sowas“ dachte der kleine Rabe verwundert, als er einen genaueren Blick in die Kapsel warf während er versuchte, sie in die richtige Position zu ruckeln. „Das sieht doch nach einer Lieferung für Paulchen aus!“ Noch einmal an der Lasche gezogen und Wuuusch, die Kapsel machte sich auf den Weg ins Anatomicum. „Flieg, kleiner Knochenrabe und grüß mir meinen Freund“ flüsterte der kleine Weihnachtsrabe noch hinterher, als auch seine Kapsel sich wieder in Bewegung setzte und er im Dunkel der Rohrpostanlage verschwand.

Plopp machte es in der Rohrpoststation des Anatomicums und Paulchen schlurfte langsam zur Tür. Gerade hatte Hagen die Arbeiten für beendet erklärt und angefangen, die Lichter zu löschen. „Was denn jetzt noch“, dachte er unwillig, als er die Kapsel aus dem Eingangskörbchen fingerte und plötzlich zog sich ein Grinsen über sein knochiges Gesicht und er machte einen Freudenhüpfer. „Danke, kleiner Weihnachtsrabe“ flüsterte er gerührt, als er die Kapsel öffnete und ein kleiner, knochiger Skelettrabe auf seine Hand hüpfte.
„Krahkrah“ schüttelte der seine knochigen Flügel und wetzte seinen Schnabel an Paulchens Kiefer. „Ja, Dir auch ein weihnachtliches Krakrah“ antwortete Paulchen, setzte sich den Knochenraben auf seine Schulter und verschwand beschwingt im Anatomicum.

 

 

 

 

 

 

Hallo ruprecht, wir leben hier!

Heute kam die neue Ausgabe (Nr. 164, Nov. 2016) des Studierendenmagazins „ruprecht“ Heidelberger Studentenzeitung mir zwischen die Finger und obwohl dem Studentendasein ja längst entwachsen, lese ich den ruprecht immer wieder gerne durch.

Doch diesmal frage ich mich, ob folgender Artikel als Glosse gedacht war oder ob die Verfasserin mak mehr weiß als wir, die wir dort arbeiten und für 8 Stunden am Tag leben:

Nämlich im Neuenheimer Feld 348, das von ihr als baufälliges verlassenes, nicht bezugsfertiges Gebäude tituliert wurde!!!

Wird das Gebäude komplett saniert oder bekommen wir sogar einen Neubau??!! Wenn die VS unser Gebäude beziehen möchte, wo gehen wir dann hin? Vielleicht in die wirklich baufällige Berliner Str. 48, in der momentan noch der andere Teil des Geographischen Instituts seinen Sitz hat….und auf dem Sprung ins Neuenheimer Feld ist, weil das Gebäude dort tatstächlich teilweise wegen Baufälligkeit gesperrt ist!

ruprecht

Liebe Frau Kaps,
wenn Sie schon ein aktuelles Foto unseres Gebäudes verwenden, das Sie als Ihr eigenes anzeigen und demnach vor Ort waren, dann sollten Sie die Welt nicht nur durch den engen Fokus der Kameralinse betrachten, sondern auch mal einen Meter links und rechts des Mittelpunktes schauen: Links sehen sie die neu bezogenen Büroräume der Mitarbeiter des Lehrstuhls GIS von Prof. Zipf, geradeaus die Eingangstür, oberhalb derselben das täglich von den Mitarbeitern genutzte Labor des Instituts und rechts, etwas verborgen hinter dem Container, den Eingang zur Bibliothek des Instituts, die täglich geöffnet hat und täglich von den Studierenden der Geographie genutzt wird.

Dass im Herbst die Bäume etwas trostlos aussehen, der Himmel so grau wie die Gebäude des Theoretikums sind und wir keinen Privatgärtner eingestellt haben, der das am Rande wuchernde Grün zu beseitigen, kann doch nicht die einzige Grundlage für Ihre Annahme sein; dieses Gebäude sei baufällig und nicht bezugsfertig…. Doch halt, in dem Punkt mögen Sie sogar etwas Recht haben: Es ist schon komplett bezogen, also nicht bezugsfertig für Neueinzugswillige!
Oder Sie recherchieren etwas gründlicher und lassen vielleicht vom CVD der Zeitung gegenlesen und die Fakten überprüfen! Spätestens da hätte Ihnen auffallen können,

 

dass wir hier noch leben und arbeiten im INF 348!!!

 

Mit freundlichen Grüßen

Katrin Siebler

Bibliothekarin im Gebäude INF 348

 

 

Jedes Studium beginnt mit dem ersten Tag…

Ich hab mal das Ersti-Prezi reaktiviert

hp-4

 

 

Lesewege…Lebenswege

Da fängt man harmlos mit einem Film über einen Streamingdienst an und zum (vermutlich noch lange nicht) Schluss sitzt man in einem Netz von Büchern, Filmen, realen und fiktiven Menschen; zwischen B…

Quelle: Lesewege…Lebenswege

Chatprotokoll

Sag zum Abschied leise Servus liebe Theke

imageNun ist es Realität, unsere Bibliothek  hat keine Theke mehr!
Jahrelang hat sie uns durch unseren Arbeitsalltag begleitet; trat mehr oder weniger regelmäßig in unser Bewusstsein,.
Stets war sie ein Ort, um über die grossen Ereignisse des Hauses informiert zu werden, aber auch die kleinen Vorkommnisse, die es nicht auf die grosse öffentliche Bühne geschafft haben, hier hat man davon erfahren.
Aber nicht nur Dienstliches gab es, nein auch private Buch Tipps von Kollegen, kleine Jubiläen, Randnotizen des beruflichen Zusammenseins.
Doch nun ist sie ein Opfer von Facebook und Co. geworden. Die Mitarbeiterzeitschrift der UB wurde mit dem Heft 1/2015 eingestellt.
Durch den Facebookauftritt, das offizielle Blog und  die diversen internen Mailinglisten sei die Theke als Mitarbeiterzeitschrift überflüssig geworden, heisst es im Editorial.
Aber stimmt das wirklich?
Wo bleibt die Presseschau, die Lesetipps, der Bericht über einen gemeisterten Vorfall in einer Institutsbibliothek?
Die Vorstellung neuer Kollegen, die Abschiedsworte altgedienter KollegInnen, der runde Geburtstag und und und…?

Alles keine Inhalte, die auf Facebook oder dem Blog gepostet werden sollen. Denn es sind Interna, die jetzt nicht gerade den Informationswert für unsere Benutzer/Follower haben.
Natürlich kann man solche Nachrichten in die interne Mailingliste stecken; aber Hand aufs Herz „Wie unpersönlich ist das denn?“
In der Mailingliste werden Dienstpläne; Ausfälle von Aufzug, Server etc. publiziert.  Das ist etwas Flüchtiges, da gehen solche Nachrichten im Strom unter; kein Mensch wird sich hinsetzen und die Mail über das Fest XY am Soundsovielsten vor 3 Jahren raussuchen. In der Mitarbeiterzeitung kann man mal schnell nachschlagen; sieht vielleicht noch ein Foto dazu und kann sich erinnern. Und beim Rumblättern noch auf dieses oder jenes stossen; sich vielleicht mit der UB als Gemeinschaft der Mitarbeiter eingebunden fühlen. Als ein Teil des Ganzen, für und von dem diese Zeitschrift gedacht war.
Für mich ist das ein Stück Organisationskultur; dass die Mitarbeiter nicht nur als Diensttuende wahrgenommen werden, sondern als Gemeinschaft, die auch ausserhalb der Arbeit sich vielleicht mit der UB verbunden fühlt.
Und das vielleicht auch so nach aussen transportiert.
Aber nun ist es vorbei; die Theke ist abgebaut.

ADIEU, ich werde Dich vermissen!

Geologie auf dem Tablet

Geology-ID: Idaho geologisch:
http://www.3gapps.de/geology-id

Geologie des Rousillon per App erradeln:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.camineo.luberonDLFR

Geologenkompass – GeoCompass 2.9:
http://www.computerbild.de/download/apps/Geologenkompass-GeoCompass-10839643.html

Geologische Uhr:
http://www.urweltmuseum.de/urweltmuseum/geo/geologische-uhr/

iGeology: Großbritannien geologisch:
http://www.bgs.ac.uk/igeology/