Test der IOS-App: „Excerpt“

Mit der man einfach und schnell aus beliebigen Seiten und anderen Apps Zitate für zum Beispiel das Posten in Social-Media-Diensten herstellen kann. (ich habe hier natürlich gleichmal die Angabe der URL vergessen, die kann/muss man natürlich angeben)

Kostet in der Basis-Version 2,99 €, wenn man ein eigenes Branding haben will, dann kann man diese Funktion über einen In-App-Kauf von 1,09 € erwerben.

Hier der Link zum App-Store

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Reset des Endnote Online Accounts / der Endnote Library

Reset des Endnote Online Accounts / der Endnote Library

Diese Anleitung beschreibt, wie man den EndnoteOnline Account und die Library zurücksetzt und mit einer neuen Endnote Library in Endnote Online noch einmal neu beginnt.
1. Erstellen sie eine Sicherung der Endnote Library mit „compressed library“
2. In den Preferences auf „Sync“ gehen und den Haken vor „Sync automatically“ entfernen
3. Endnote neu starten
4. Loggen Sie sich in myEndnoteWeb ein (www.myendnoteweb.com) und
entfernen Sie ALLE Datensätze und Gruppen aus Endnote Online
sync 2

5. Leeren Sie in Endnote Online und in Endnote Desktop den Papierkorb

6. Wählen Sie in Endnote Desktop wieder die Preferences -> Sync aus und tragen Sie unter Endnote Account Credentials hinter Ihrer E-Mail Adresse folgendes ein:
#!resetLocalSync
Groß- und Kleinschreibung beachten!

7. Schließen Sie nun die Preferences und klicken auf den Sync-Button
Folgende Fenster öffnen sich:

Endnote denkt hier, Sie wollten mit einer anderen Bib. synchronisieren

sync 11

Endnote hat nun alle Erinnerungen an frühere Synchronisationen verloren

sync 8
8. Starten Sie Endnote neu.
9. Wählen Sie in Endnote Desktop wieder die Preferences -> Sync aus und tragen Sie unter Endnote Account Credentials wieder die korrekte E-Mail Adresse ein.

10. Aktivieren Sie „Sync automatically“ und schließen Sie die Preferences

11. Wenn Sie nun wieder den Sync-Button anklicken, erhalten Sie die Meldung

sync 11

Klicken Sie auf OK
Sie werden nun aufgefordert, eine Sicherung Ihrer Bibliothek herzustellen, dies ist optional

12. anschließend wird Ihre Endnote Library mit Endnote Online synchronisiert.

Da die Endnote online Bibliothek ja leer ist (siehe Schritt 4), baut sich nun wieder eine neue, aktuelle Bibliothek auf. Je nach menge der vorliegenden Datensätze kann das einige Zeit in Anspruch nehmen, bis alle Datensätze synchronisiert sind.

Merken sie sich: Was Bücher…

„Merken Sie sich: Was Bücher auch immer bedeuten mögen, für uns Bibliotheksleute sind es in erster Linie doch immer nur Gegenstände:
Wir arbeiten sie in den Katalog ein, wir entfernen sie wieder, benutzen sie als Fliegenklatschen oder als Prothesen für wackelige Stühle. Und müssten wir auf eine einsame Insel fliehen, nie und nimmer würden wir ein Buch mitnehmen.“

(F. Kellendonk: Buchstabe und Geist. – Lilienfeld Verlag 2016)

Die Bibliothek experimentiert 26. Juli 2017 Nachmittag

Am Nachmittag stand ein Landeswechsel an und mein wiedererstarktes Handy führte mich sicher über die verschlungenen Strassen und Brücken von Mannheim nach Ludwigshafen. Doch o weh, welches der vielen Tore wäre denn nun meins gewesen? Nachdem ich bei Tor 5, 3 und 2 nette Bekanntschaften mit dem Wachpersonal gemacht hatte, fand ich dann auch den Parkplatz, der zum Besucherzentrum der BASF gehört und konnte sogar pünktlich mich am Treffpunkt einfinden.

Nach einer etwas verkürzten Führung durch das Zentrum – wir waren aus organisatorischen Gründen 30 Minuten zu spät angekündigt – kam das Highlight: eine Fahrt über das Werksgelände! Bitte bitte bitte setzt uns nicht irgendwo in der Mitte aus: wir finden NIEMALS alleine wieder zurück!!! Ich mochte kaum den Weisungen der Führerin hinterherkommen; hier rechts sehen Sie die Fabrik für Toluol…, links das Haus mit den Geranien, da wird Fragmichwas produziert und da vorne ist eines der 3 Kraftwerke; achja, gerade sind Sie rechts am Steamcracker vorbeigekommen und so weiter und so fort. Man kann nur hoffen, dass da noch irgendwer den Überblick behält, wo welches Rohr hinführt und wann man welches Rad nicht drehen darf!

1400 Fußballfelder groß ist das Fabrikgelände; angeblich das größte zusammenhängende Fabrikgelände der Welt! Auf einem riesigen Medientisch – da sieht unser Anatomage-Tisch wie ein Zwerg dagegen aus – hatte uns Fr. Dr. Busch, die Gästeführerin- die Dimensionen der BASF eindrücklich vor Augen geführt. Manhattan würde von Ground Zero bis Central Park darin Platz finden.

Medientisch im Besucherzentrum der BASF #theta360de – Spherical Image – RICOH THETA

https://theta360.com/widgets.js

Nach der Fahrt konnte man nochmals ins Besucherzentrum zurückkehren und sich die Exponate in Ruhe anschauen…. und natürlich die ganzen multimedialen Spielereien ausprobieren! Wobei das Starten der Knallgasrakete ganz altmodische Handarbeit bedeutete! (Filmlink)

Als Belohnung für das Ausfüllen eines Feedback-Bogens gab es dann noch die einmalig und extra für das 150jährige Jubiläum hergestellte BASF-Playmobil-Figur!

Die Bibliothek läuft… 26. Juli 2017 Vormittag

Jaa, endlich mal wieder ein Betriebsausflug, der Baustelle und dem Umbau der Nordseite des Ostflügels – oder so ähnlich – sei Dank!
Und warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt und ein Ausflug in die direkten Nachbarstädte Mannheim und Ludwigshafen durchaus ein abwechslungsreiches und spannendes Programm versprechen.
Ausserdem bieten solche Ausflüge natürlich die Gelegenheit, meine neue Ricoh Theta SC auszuprobieren. Der Vormittag war einer Führung durch das unbekanntere, unschönere und für viele nicht attraktive Mannheim gewidmet: unter dem verheißungsvollen Titel „Schiffe, Schiller, Schokolade“ wurden wir am Neckar entlang am alten Hafengebiet, dort wo früher die Schiffe mit dem Stückgut entladen wurden, wo die große Mannheimer Schiffswerft lag und wo heute noch Schiffe mit ganz spezieller Ladung gelöscht werden; genau dort erfuhren wir einiges über die Mannheimer Industriegeschichte. Über die Verwendung der noch existierenden Hochbunker; einer der letzten- der Ochsenpferchbunker – wird gerade umgebaut und soll Heimstatt des Mannheimer Stadtarchivs – unter anderem – werden.

Direkt in diesem Gebiet liegt die Fabrik, deren Markenzeichen ein gaaaanz spezieller Duft ist; der mich auf meiner Irrfahrt auf der Suche nach einem Parkplatz und dann auf dem Fußmarsch zum Museumsschiff lieblich umwaberte: die Schokinag. Eine der größten Fabriken für Schokoladenherstellung. Und genau dort konnten wir das Löschen der Kakaobohnen vom Schiff und den Transport in die Fabrik beobachten. Mhmm, welch herrlicher Duft! Aber damit keine Gelüste aufkommen; das war auch alles. Was man sehen konnte: Kein Zutritt zum Gelände, kein Shop etc.

Entlang an den verschiedenen Hafenbecken/Neckararmen ging es dann noch in den „Jungbusch„, das angebliche Problemviertel / Ghetto von Mannheim. Bei genauerer Betrachtung ein Stadtteil mit internationaler Bevölkerung, sehr alter Bausubstanz und manchen künstlerischen Perlen im Hinterhof. Hier liegt auch die Moschee in direkter Nachbarschaft mit einer Kirche; alles längst nicht so dramatisch wie es manchmal dargestellt wird.

So, und wo bleibt jetzt der versprochene Schiller?? Tja, der musste sich mit der ungefähren Benennung seines Lieblingsplatzes unter einer Pappel am alten Neckarzusammenfluss und einigen Querverweisen auf Theater und Regisseure wie Iffland und Dalberg begnügen.

Eine Perle besonderer Art habe ich aber dann doch noch auf dem Rückweg gefunden: das Fundament in der Neckarvorlandstr. / Ecke Holzstrasse.

Eine kleine Eckkneipe, wobei diese Bezeichnung eigentlich nur der Lage gerecht wird, es liegt an einer Ecke. Aber innen sehr modern und witzig, leckeres Essen, mal etwas anderes als der übliche Mainstream; ich hatte Scotch Egg. Lecker. Und eine Steckdose für mein erlahmtes Handy, was mich später zum zweiten Teil des Tages zur BASF führen muss.

Ich geb mir die Kugel……

wenn ich mir meine Bibliothek so ansehe. Durch die „Augen“ der Ricoh Theta SC nämlich, die sich seit Kurzem den Platz mit dem anderen Nerdkram in meinem Schrank teilt.

Mit der Kamera kann man relativ einfach Kugelpanoramen erstellen und diese – mit der entsprechenden App – auch noch so nachbearbeiten, dass man zum Beispiel in das Bild Texte einfügen kann. Auch sensible Bereiche oder Personen können unke

Blick in die Bibliothek

nntlich gemacht werden.

Spherical Image – RICOH THETA  

https://theta360.com/widgets.js

So kann ich also „meine Bibliothek“ räumlich darstellen und die entsprechenden Punkte auch noch bezeichnen.
Bisher hatte ich die Panoramen noch mit der Kamera und 4 360°Grad-Umdrehungen zusammengepitched, jetzt muss ich mich nur rechtzeitig unsichtbar machen, bevor der Timer nach 5 Sekunden auslöst. Ok, ich kann den Timer auch auf 10 Sekunden hochsetzen.

So kann man mit relativ einfachen Mitteln seine Bibliothek/Räumlichkeiten im Netz präsentieren und wenn einmal die Zeit ist, dass der Mensch VR-Brillen als ganz normale Brillen trägt, dann kann er sozusagen von zuhause aus sich schon mal in die Bibliothek „beamen“, also fast… Denn die Kugelpanoramen lassen sich eben auch im „Cardbox-Modus“ anschauen.

Natürlich ist die Auflösung für den Profiphotograph nicht ausreichend, aber für die Präsentation im Netz finde ich ist es völlig ok.

Mein Zukunftsbild einer Bibliothek – reloaded

Anlässlich des ersten BibChats #bibchat auf Twitter, der heute abend stattfindet (und an dem ich wahrscheinlich nicht teilnahmen kann, weil ich gerade kurzfristig als Krankenpfleger verplant wurde), habe ich mich an meinen uralten Blogeintrag erinnert und ihn mal etwas überarbeitet; passend zum Punkt 5 um 20:40 Uhr: Deine Traumbibliothek – wie könnte die aussehen?
Der Text von 2010 ist kursiv dargestellt; aktuelle Ergänzungen, Änderungen oder Neuerungen sind in Normalschrift fett gesetzt.

Letztens wurde ich nach meinem Zukunftsbild einer Bibliothek….

gefragt. Also wie ich mir das Bibliotheksleben so in Zukunft vorstellen würde.
Nun ja, eigentlich habe ich da ja schon ganz konkrete Vorstellungen, aber in welchem Zeitraum das verwirklicht werden kann und ob es überhaupt jemals verwirklicht wird???

Die Zukunft als Bibliotheksbenutzer

Ich komme in das Gebäude der Bibliothek; ja bei mir gibt es durchaus noch ein Gebäude; nicht unbedingt nur ein Bibliotheksgebäude, nein das Gebäude steht für mich zentral auf dem Campus; die Mensa ist darin angesiedelt wie auch zentrale offene Bereiche, die natürlich alle ein stabiles WLAN anbieten. In diesen offenen Bereichen können die Nutzer sich treffen, lernen, reden, lesen, essen; eben alles, was man so auf einem zentralen Platz – ja mir schwebt da so etwas wie ein Marktplatz, aber eben nicht im Freien, vor.

Idealerweise ist dieser Platz rund und im Zentrum dieses „Rundhauses“ ist die Bibliothek angesiedelt.

Rund muss es nicht unbedingt sein, aber auf jeden Fall von mehreren Seiten gleich leicht zugänglich.

Sozusagen ein offenes Gebäude, von mehreren Richtungen zugänglich; vielleicht nichteinmal mit Wänden richtig abgetrennt, sondern offen und luftig.

Nun, da es doch immer noch das Bedürfnis nach total abgeschotteten Lernplätzen gibt, sollte es doch mindestens einen solchen Bereich geben; was wohl doch nur mit „richtigen Wänden“ realisierbar ist.

Passiert man den inneren Kreis, so registriert man sich mit seinem RFID-Benutzerausweis als anwesend.

Das impliziert also das runde Gebäude; aber man kann es auch mit verschiedenen Stockwerken oder Bereichen innerhalb eines nicht runden Gebäuden realisieren.

Möchte man das nicht, so gibt es spezielle Hüllen für den Ausweis, die das automatische Registrieren verhindern.

 

Es sollte niemand sich „verfolgt oder überwacht“ fühlen durch eine „automatische“ Anwesenheitsregistrierung.

Durch das „Anmelden als in der Bibliothek anwesend“ hat der Server der Bibliothek im Hintergrund schon mein Benutzerprofil geladen, das ich bei der Anmeldung als Nutzer der Bibliothek angelegt/ausgefüllt habe.

Auch diese Angaben sind rein freiwillig und können jederzeit über mein Benutzerkonto geändert oder gelöscht werden.

Es beinhaltet neben den Kontaktdaten meine Lesethemen; in welchen Fachgebieten möchte ich über Neuerscheinungen und Neuanschaffungen informiert werden; neu publizierte Online-Artikel werden automatisch in den für mich relevanten Datenbanken recherchiert;

und bereitgestellt – im Volltext, wenn die Lizenzen vorhanden oder die Artikel mit Open Access publiziert sind.

Veranstaltungen, Schulungen oder Kongresse zu meinem Themen werden in regelmässigen Abständen

den Turnus kann ich selbst bestimmen

gesucht und angeboten.

Setze ich mich als Nutzer entweder an einen Computer in der Bibliothek oder logge mich mit meinem eigenen Laptop oder mobilen Endgerät –

habe ich kein eigenes, so kann ich für die Zeit des Semesters eines in der Bibliothek ausleihen

ins WLAN, so habe ich die Möglichkeit, durch einen „Bibliotheksbutton“ mit einem Klick auf eine Seite zu kommen, wo mir in übersichtlicher Form die Neuerungen seit meinem letzten Besuch angezeigt werden.

Also eben die Volltexte, etc.

Standorte der Neuerscheinungen sind im n dem mobilen 3D-Modell der Bibliothek farblich markiert, so dass ihr Standort von mir durch die hauseigene Navigation schnell ausgemacht werden kann.

Hauseigene Navigation meint hier InhouseNavigation, die mir auf meinem Smartphone quasi den Überblick des Gebäudes zeigt und darin dann die farblich markierten Neuerscheinungen

Ein Abstract des Buches kann ich über den QR-Code, der auf dem Buchcover abgebildet ist, noch vor Ort auf meinem Mobilgerät durchlesen.
In der Bibliothek sind genügend Leseplätze zum Lernen, Gruppenräume oder Bereiche, wo man sich mit seinen Büchern und Laptop ausbreiten kann. Möchte ich etwas ausdrucken, so kann ich dies über dezentral aufgestellte Geräte, die ich auch über WLAN ansteuern kann, machen; die Gebühren werden automatisch auf mein Bibliothekskonto aufgebucht.

Die dezentral aufgestellten Drucker, die von den verschiedenen Geräten die druckaufträge erhalten, stehen schon in unserer Bibliothek, allein die Bezahlung erfolgt noch über die Uni-Id-Card bzw. Münzgeld. Da könnte man noch nachbessern

Auch das Scannen von Texten ist durch Farbscanner, die in der Bibliothek aufgestellt sind, möglich, der Scan kann wahlweise auf Datenträger oder via Bluetooth direkt auf mein Gerät aufgespielt werden.

Bluetooth fehlt noch, aber das Scannen und Verschicken der Scans an die eigene Mail bzw. das Abspeichern auf dem Uni-Server  bzw. das Einscannen auf dem Buchserver aus USB sind schon Realität.

Da die meiste Literatur online vorhanden ist herrschen in der Bibliothek die Arbeitsplätze vor, nur noch eine Minderzahl von Büchern ist in Regalen aufgestellt.

Bei den Zeitschriften im medizinischen und naturwissenschaftlichen Bereich ist dies tatsächlich so langsam Realität; die Regale mit den gedruckten laufenden Zeitschriftenheften werden immer weniger.
Die Bibliothekare sind nicht mehr nur an einen Schreibtisch oder Thekenarbeitsplatz gebunden, sondern begehen, ihren fachlichen Spezialkenntnissen entsprechend, in regelmässigen Abständen „ihre“ Abteilung und fungieren sozusagen als mobile Auskunft, Berater etc.

Oder über Online-Beratung, Webinare, die spontan gebucht werden können als Gruppe ….

Will ich tatsächlich ein Buch oder Gerät …. aus der Bibliothek mitnehmen, so kann ich das durch die automatische Selbstverbuchung beim Hinausgehen aus der Bibliothek – wir erinnern uns; die Anmeldung erfolgte automatisch beim Betreten.

Also ich muss noch nicht einmal mehr an extra Terminal, sondern die Ausleihe wird durch am Ausgang installierte RFID-Reader automatisch getätigt. So hatte ich mir das gedacht. Aber natürlich gibt es da wahrscheinlich Schwierigkeiten, wenn 2 Nutzer gleichzeitig rausgehen; wie erkennt das System, wer das Buch ausleiht und und und…

Die Bibliothek muss nicht unbedingt 24 Stunden geöffent haben; dadurch dass die Mehrzahl der Literatur auch online zugänglich ist, reicht eine Öffnungszeit von etwas 7:00 Uhr morgens – für den Besuch vor der Vorlesung – bis etwa 22:00 oder 23:00 Uhr. na mindestens bis Mitternacht!!; allerdings natürlich auch an Sonn- und Feiertagen.
Der Bereich ausserhalb der im Zentrum liegenden Bibliothek sollte vielleicht in einem bestimmten Teil durchgängig geöffnet sein; bin mir da aber noch nicht so sicher.
Idealerweise ist ein Restaurant oder eben Mensa, bei der aber auch nicht universitäre Menschen essen können ,angesiedelt, so dass auch Nichtbibliothekskunden die Räumlichkeiten nutzen und so die Bibliothek in das Stadtleben mit eingebunden ist; aber das kommt natürlich auch auf die Lage des Campus zur Stadt an.

Bücher – oder besser gesagt Medien

Die Bibliothek leiht eben nicht nur Bücher, sondern auch Tablets und andere Geräte, Baukästen, Modelle etc aus, also Arbeitsmaterialien, die die Studenten in ihren Fächern benötigen. Genauso werden stationär vorhandene Hilfsmittel; wie zum Bsp. der virtuelle Seziertisch, den wir anbieten, den Nutzern bereitgestellt. Jenachdem mit den entsprechenden Anmelde/Leihverträgen etc…

– die ich aufsgeliehen habe, werden automatisch verlängert; natürlich sofern sie nicht vorgemerkt werden. Nähert sich das Ende des letzten Ausleihintervalls, so bekomme ich rechtzeitig eine Nachricht per Mail, am letzten gebührenfreien Tag noch eine SMS;

oder über andere soziale Medienkanäle, die ich als Nutzer in meinem Profil hinterlegen und freigeben kann.

dann fallen Gebühren an, wenn ich diese Nachrichten ignoriere. Natürlich sollte die Rückgabe auch nach Schliessung der Bibliothek über geeignete Schleussen möglich sein.

So, das waren jetzt mal so spontan meine Ideen, wie ich in ferner Zukunft mein Leben als Nutzer einer Bibliothek sehe.

Werde das nun nach und nach durchgehen, ob Teile davon irgendwo auf der Welt schon verwirklicht sind und diese im Text direkt verlinken. Vielleicht ist die Zukunft ja doch schon näher als ich dachte..

Wer weiß, wo das eine oder andere schon verwirklicht ist: Bitte Link schicken, bin für jede Information dankbar.

Naja, und dann steht ja noch die Zukunft des Bibliothekspersonals an… uiuiui, das wird aber wohl etwas schwieriger.