Haiti-Hilfe
Januar 15, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar
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Aus diesem Grund wird am 29. 1. die Einweihung..
Januar 13, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar
um 11.00 Uhr gefeiert.
(…) sind die Bücher nun in der Triplexmensa mit dem Eingang in Richtung Sandgasse einquartiert. Mit modernen Regalsystemen, einer Lounge mit bequemen Sesseln und internationaler Presse sowie Internetpoints ausgestattet, bietet die neue Location auch Raum für Veranstaltungen aller Art.
…da diese Veranstaltung kostenlos ist, darf sich die Buecherei auf einen regen Besucheransturm freuen, der durch die neue günstige Lage sicher nicht so bald abreissen wird.
Wer jetzt glaubt, er habe eine Mitteilung aus der Zukunft gelesen, der irrt; die Meldung ist echt. Wer allerdings glaubt, die Universitaetsbibliothek haette eine 4. Zweigstelle eröffnet, der irrt ebenfalls.
Es handelt sich um die Neueroeffnung der Studentenbuecherei, betrieben vom Studentenwerk Heidelberg und heuer 55 Jahre alt geworden!!!
Herzlichen Glueckwunsch und viel Erfolg am neuen Standort!
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Wissen muß geteilt werden!
Dezember 17, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar
Wissen muß geteilt werden! » Von Roman Hanhart » ubuntublog.ch.
Dieser Beitrag spricht mir einfach aus der Seele!
Aber bis diese Sichtweise bei den Verlagen angekommen und verinnerlicht sein wird, werden wohl noch ein paar Generationen von Studenten mit den Beschränkungen des elektronischen Publikationsgebarens der Verlage leben und lernen müssen….
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Der Weihnachtsrabe Teil 2
Dezember 16, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar
Brr, war das kalt! Hatte sich der kleine Weihnachtsrabe zuerst noch über die Kraft des Windes gefreut, die ihn höher und höher trug, so kroch doch langsam die Kälte durch seine Daunenfedern und er blickte nach unten auf die immer kleiner gewordene Stadt, um ein warmes Plätzchen für die Landung zu erspähen.
Noch nie war ihm aufgefallen, wieviele Türme und alte Gebäude es dort gab, mit hohen Giebeln und Mauernischen, in denen ein kleiner Rabe durchaus Unterschlupf finden könnte. Hell und Wärme verheissend strahlte das Licht aus den vielen Fenstern und angelockt davon stürzte sich der kleine Rabe kopfüber hinunter.
Doch was war das? Plötzlich riss ihn eine Windböe, nein eigentlich war es eine Sturmböe so stark war sie, wieder empor und trug ihn immer weiter fort an den Rand der Stadt, immer kleiner und schwächer wurden die Lichter und so fest der kleine Rabe auch dagegen anflatterte, er wurde mitgerissen und konnte letztendlich nur noch darauf achtgeben, nicht vollends die Orientierung zu verlieren.
Genauso plötzlich wie die Böe ihn erfasst hatte, liess sie auch wieder von ihm ab und erschöpft segelte der kleine Rabe gen Erdboden. Komisch, hier am Rande der Stadt waren plötzlich keine hellen Lichter mehr zu sehen, öd und trüb sah es rund um ihn aus, nur ein altes Schild, schief mit einem Nagel an einem Pfosten hängend, stand neben einem entlaubten Gestrüpp.
Neugierig hüpfte der kleine Rabe näher und versuchte die verwitterte Schrift zu entziffern. “Ser, servi, ach doof, in der Mitte kann man die Buchstaben garnicht mehr entziffern; -wüst… oder was soll das am Ende heissen?” Ungeduldig hüpfte der kleine Rabe vor dem Schild hin und her und versuchte, ob er aus einem anderen Blickwinkel mehr erkennen könnte.
Plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen und er blieb entsetzt und starr vor Schreck stehen; das musste es sein, so oft hatte er die Gespräche der anderen Raben belauscht, wenn sie sich heimlich und verstohlen, ja fast mit Verschwörermiene über diesen Ort unterhalten hatten. Natürlich, wie konnte er so blind sein um den Namen nicht gleich zu erkennen. Schon der Anblick dieser leeren und öden Örtlichkeit hätte ihn darauf bringen können: er stand am Rande der Servicewüste, einem ungemütlichen und trostlosen Gebiet, das sich seit seiner Landung schon um einige Meter ausgebreitet haben musste, denn als er sich umdrehte, waren die Lichter der kleinen Stadt in weite Ferne gerückt.
Erst jetzt bemerkte er den Nebel, der ihn umwaberte und die Gegend nur noch schemenhaft erscheinen liess. Bei diesen Bedingungen war ein Davonfliegen unmöglich, aber da die Kälte nicht nachgelassen hatte beschloss der kleine Rabe, seine Reise zu Fuss fortzusetzen.
Ohne genau zu wissen, in welche Richtung er hüpfen sollte, machte er sich auf den Weg und bald konnte er trotz Nebel ein paar staubgraue Fassaden erspähen; je näher er kam, desto größer wuchsen sie aus dem Nebel empor und er erkannte plötzlich, dass er sich wieder in der Stadt befand. Aber war es auch wirklich seine Stadt, die er kannte, wo seine Rabengeschwister unterwegs waren und wo er wusste hinter welchen Fenstern er willkommen war?
Vorsichtig näherte er sich dem am nächsten liegenden Gebäude, hüpfte auf den Fenstersim und spähte hinein. Und tatsächlich, im Innern konnte er einen Raben erkennen, wie er seinen Dienst versah. Aber wie kläglich war dieser Anblick! Niedergedrückt und verstaubt sass er in einem zugigen Eingang, von den meisten mit Nichtbeachtung gestraft stierte er stumpf vor sich hin. Wenn er gelegentlich sein Federkleid schüttelte schien es daraus zu stauben und auch das Krächzen, dass er manches Mal zur Mahnung ausstiess hörte sich staubtrocken an.
Der kleine Rabe zuckte zurück, als der Staubrabe plötzlich in seine Richtung blickte, ganz so als hätter er den heimlichen Beobachter am Fenster gespürt.
Doch der Rabe schien ihn nicht entdeckt zu haben und so fuhr der kleine Rabe fort, neugierig hineinzuspähen.
Kein Weihnachtsschmuck, nicht der kleinste Hinweis auf diese freudige Zeit, auch auf dem Fenstersims waren keine Körner gestreut, wie es sonst so oft in der Stadt Brauch war.
Trist sah der Raum aus, kaum Farbe schien in ihm vorhanden zu sein, fraglich ob es jemals Farbe gegeben hatte. Die einzige Grünpflanze schien sich ihrem Schicksal ergeben zu haben und hing ebenfalls traurig und staubbedeckt von einem Regal herunter.
Brr, den kleinen Raben schüttelte es innerlich, was für ein ungemütlicher Ort! Jetzt konnte er verstehen, wieso die anderen Raben sich nur flüsternd darüber unterhalten hatten. Gerade wollte er unbemerkt davonhüpfen, da stiess er mit seinem Schnabel gegen eine weiche Federwand. Erschorcken blickte er nach oben und genau in die mausgrauen Augen des alten Raben, den er gerade noch heimlich beobachtet hatte.
“Was haben wir denn da?” Krächzte der und zog den kleinen Raben an seinen Federn vom Sims herunter und durch die nebenan einen Spalt weit geöffnete Tür ins Innere. “Ach nein, ein Jungrabe! Wohl verflogen oder was?” Mit einer mürrischen Geste wies der alte auf das verstaubte Katheder, wo er Minuten zuvor noch unbeweglich gesessen hatte. “Na glaub ja nicht, nur weil du frisch von draussen kommst, du könntest hier alles verändern! Hier wird alles so gemacht wie es schon immer gemacht wurde!” Die Stimme des alten Raben krächzte genauso rostig und schrill wie eine lange nicht mehr geölte Tür. “Denkst Du, Du kannst mich hier heimlich beobachten und dann alles besser machen? Sitz du erstmal hier ein paar Jahre , dann wirst du schon….”
Der alte Rabe brach seine Tirade abrupt ab, als er bemerkte, dass dem kleinen Raben zum Heulen zumute war. Schluchzend krächzte dieser “Aber ich will hier doch garnicht…, ich gehöre doch in die Stadt, ich… ich…” Als er bemerkte, dass es um ihn herum still geworden war, blickte er auf, nahm seinen ganzen Mut zusammen und krächzte “Ich bin nicht freiwillig hier, ich bin nur vom Sturm hierhergeweht worden, wär hält es denn hier schon aus? Alles alt und verstaubt hier, keine Farbe, nichts zum Wohlfühlen und sie, sie sind wirklich nicht gerade nett, wenn ich das mal bemerken darf!”
Bei dieser letzten Bemerkung duckte sich der kleine Rabe geschwind und brachte sich mit einem schnellen Hopser vom Katheder in sichere Entfernung vor eventuellen Schnabelhieben.
“Ja was erlaubst du dir denn? Das ist schon immer so gewesen und nie hat sich jemand beschwert!” Empört hüpfte der alte Rabe auf seinem Katherder hin und her, schüttelte sein Gefieder und geriet immer mehr in Rage. Ihn, den altgedienten Raben und seine Arbeit, die er seit Jahrzehnten immer nach den genau gleichen Regeln verrichtete anzugreifen. Und dann noch von einem Jungraben, der definitiv noch nicht ganz trocken hinter den Federn war!
Gerade, als er zu einer längeren Grundsatzrede anheben wollte, flatterte der kleine Rabe auf, streifte dabei die Grünpflanze und setzte sich mitten hinein auf das nächste Regal.
Erstaunt sah der alte Rabe, wie durch die Berührung des kleinen Raben der Staub auf der Grünpflanze in Bewegung geriet und wie eine kleine Staublawine auf den Boden rieselte. Auch im Regal war Bewegung eingekehrt, denn der kleine Rabe schlug heftig mit den Flügeln und sah kurz darauf aus wie ein Engel, so weiss war er über und über mit dem aufgewirbelten Staub bedeckt. Ein kräftiger Nieser war die Folge. “Pitschü”, der kleine Rabe schüttelte sich, was eine erneute Staubwolke zur Folge hatte. Aber da, war da nicht auch ein kleiner Hauch von Gold, das die Wolke durchzog und glitzernd mit zu Boden fiel?
Verwundert legte der alte Rabe den Kopf zur Seite und fragte sich, ob es nicht doch zu lange schon her war, dass er das letzte Mal auf diesem Regal mit den Flügeln geschlagen hatte. Erinnerungen kamen ihm wieder iniden Sinn von früheren Zeiten, als noch mehr Leben um hin herum gewesen war, die Grünpflanzen noch Blüten trugen und das Innere dieses Raumes von fröhlichen Farben geziert war.
“War wirklich alles so verstaubt, wie es der kleine Rabe ihm gezeigt hatte? Gab es da vielleicht doch noch etwas anderes, etwas, das hinter der Staubschicht in dem Glitzern versteckt war?”
Den kleinen Raben schien der alte schon ganz vergessen zu haben, denn verträumt hatte er wieder auf seinem Katheder Platz genommen, um mit leisem wohligen Gekrächze seinen Gedanken nachzuhängen.
Diese Gelegenheit ergriff unser Weihnachtsrabe, schlug ein paar Mal mit den Flügel, kreiste ein zweimal über dem Katheder und verschwand durch den schmalen Spalt der Eingangstür.
Über dem Kopf des alten Raben sank noch etwas Goldstaub hernieder und als der kleine Rabe noch einmal von aussen durch das Fenster blickte, sah er den alten Raben zärtlich über die Grünpflanze gebeugt, wie er an deren Blättern pickte und sie von Staub befreite……
Fortsetzung folgt
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Blogwichteln, der unbekannte Beitrag
Dezember 15, 2009 · 7 Kommentare
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Der Weihnachtsrabe Teil 1
Dezember 4, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar
Das Feuer brannte nicht mehr. Nur noch kleine Glutreste gaben ein fahles Licht aus dem Kamin ab; das Licht war schon vor Stunden erloschen und der Nachmittag draussen vor dem Fenster so düster und grau, dass auch von dort kaum mehr Helligkeit in die Dachkammer einströmte.
Auf den ersten Blick schien das Zimmer verlassen, der Lehnstuhl vor dem Kamin war schon lange nicht mehr benutzt worden, eine dicke Staubschicht hatte stattdessen auf ihm Platz genommen. Auf dem Kaminsims stand noch ein vertrockneter Strauss Sommerblumen, die beim geringsten Windhauch ihre Blütenreste auf den Boden rieseln liessen.
Der Wind rüttelte an den klapprigen Fensterrahmen und verlangte energisch Einlass; ein Geräusch, das in der Ecke links neben dem Kamin plötzlich Leben zutage treten liess: ein kleiner Bibliotheksrabe schüttelte verschlafen seine Federn, wetzte das Schnäbelchen und hüpfte aus seinem Nest.
Verwundert blickte er sich um; so dunkel schon! Und kein anderer Rabe mehr da; die L(e)iste lag verlassen da; der Ort, wo sich sonst immer täglich mehrere Dutzend Raben getummelt hatten; alle ausgeflogen. Kein Federchen wies auf deren frühere Existenz überhaupt hin; ja der ganze Ort kam dem kleinen Raben immer unwirklicher vor.
Da! Plötzlich vernahm der kleine Rabe ein Geräusch wie von Flügeln, die aus weiter Ferne heranrauschten; es staubte und raschelte plötzlich im Kamin und pardauz! Unversehens stand ein grauer, reichlich zerzauster
Rabe vor ihm! Krah krah, krächzte der alte unwirsch, schüttelte sich, dass der Kohlenstaub nur so aufstob und schaute sich dann in aller Gründlichkeit um. Nicht lange, dann fiel sein Blick auf den kleinen Raben und verwundert hüpfte er näher. “Was machst Du hier? Fragte er verwundert, warum bist Du denn nicht mit den anderen geflogen?” Der kleine Rabe schaute verschüchtert aus seinen Federn und krächzte jämmerlich “Ich, ich habe geschlafen und geträumt und es war so schön kuschelig und gemütlich in meinem Nest” “Und da hast Du den Abflug der anderen verschlafen!” vervollständigte der alte Rabe den Satz; das ist ja mal wieder typisch, einer schafft es doch immer wieder nicht rechtzeitig aus dem Nest. Und wie soll das jetzt weitergehen mit Dir? Schau Dich doch mal um, das ist hier alles von gestern, damit kannst Du keinen Hund mehr hinter dem Ofen herauslocken!” Der kleine Rabe verstand nicht, “wen sollte er herauslocken?”
“Na schau doch mal, alles ist verstaubt und angejahrt; kein Wunder dass sich Deine gefiederten Kollegen schon längst auf zu neuen Ufern gemacht haben! Die wollten auch nicht mehr nur auf alten Möbeln sitzen und frieren im Winter! Oder würdest Du hier noch anere Raben einladen? ” Beschämt schüttelte der kleine Rabe seinen Kopf und sein Schnabel sank mutlos immer tiefer Richtung Boden. “Aber wo sind die anderen denn hin?” fragte er zaghaft “werde ich sie denn nie mehr wiedersehen?”
“Tja, das liegt an Dir ganz allein, ob und wo Du sie finden wirst” erwiderte der alte Rabe, nachdem er auf den verstaubten Lehnstuhl gehüpft war, etwas von der Füllung aus der Sitzfläche gezogen und es sich in der entstandenen Kuhle bequem gemacht hatte.
Der kleine Rabe wäre gerne zu ihm hinaufgehüpft und hätte sich ein bißchen angekuschelt, aber er traute sich nicht und so blieb er zu Füssen des Lehnstuhls sitzen. “Und wie?” fragte er nach einer Weile, in der der alte Rabe schweigend gesessen und vor sich hin gedöst hatte.
“Wie soll ich das anstellen?” Plötzlich fühlte er sich allein und hilflos.
“Nana, nun mal die Federn nicht hängen lassen, flieg zum Fenster hinaus und schau Dich draussen in der Welt um, nur nicht zu zaghaft!”
Und mit einem aufmunternden Krah! Krah! schubste er den kleinen Raben zum Fenster, stiess es mit einem energischen Schnabelhieb auf und nötigte den kleinen Raben, hinaus auf den Fenstersims zu hüpften.
Hui! Wie der Wind durch die Federn pfiff; der kleine Rabe konnte sich kaum auf den Beinen halten, so zog und zerrten die Windböen an seinen Federn und auf einmal fühlte er sich so leicht und schwerelos, dass er vor Freude aufkrächzte, ein paar Mal mit den Flügeln schlug und sich dann vom Wind hinwegtreiben liess.
Zufrieden blickte der alte Rabe dem kleine Federknäuel nach, bevor auch er, ohne noch einen Blick zurück in die dunkle Dachkammer geworfen zu haben, mit einem leichtem Flügelschlag sich vom Sims löste und verschwand.
Fortsetzung folgt…
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Mit Tag(s) versehen: Märchen, Weihnachtsrabe
Advents/Weihnachtszeit in der Bibliothek
Dezember 2, 2009 · 6 Kommentare
Darf man das?
Die Bibliothek etwas weihnachtlicher gestalten?
Eine Lichterkette installieren oder weihnachtliches Grünpflanzentum aufstellen?
Dass Kerzen nur ohne Docht oder am besten nur mit Batteriebetrieb in Bibliotheken vorhanden sein sollten, ist klar, aber darf man den öffentlichen Raum weihnachtlich schmücken? Und wenn ja, in welchem Rahmen? Wer muss das absegnen, dürfen/sollen Benutzerwünsche berücksichtigt werden?
Und was ist mit den lieben Kollegen; kann ein einzelner die Beschmückung verhindern oder umgekehrt, darf ein einzelner entscheiden, es wird weihnachtlich?
Vermutlich diese Vielzahl an Fragen – abgesehen von den Diskussionen über Farbe, Stil etc. des Weihnachtsschmucks – sind der Grund dafür, dass es in Bibliotheken zur Weihnachtszeit genauso kahl und nüchtern aussieht wie sonst.
Oder gibt es Bibliotheken, die ihre Leseräume, Benutzertheken etc weihnachtlich geschmückt haben?
Wenn ja, bitte hier melden, mit Bild wäre noch schöner, dann könnte eine kleine Weihnachtsgalerie der Bibliotheken entstehen.
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Mit Tag(s) versehen: weihnachten in der Bibliothek, Weihnachtsschmuck
Wenn man nicht will, dass der Nutzer es weiss, aber
November 18, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar
man es veröffentlicht, damit der Nutzer es wissen könnte, wenn er es gefunden hätte!
So oder so ähnlich kommt mir die Webseitenpolitik mancher Bibliothek vor.
Da gibt es durchaus nützliche Informationen, zum Beispiel über Umbaumassnahmen, Schulungen etc., und dann werden sie so gut versteckt, dass der Nutzer sie entweder nur durch Zufall entdeckt oder sie sind so unübersichtlich, dass der Nutzer nach dem ersten Viertel der Seite entnervt aufgibt.
In beiden Fällen hat die Bibliothek dann das erreicht, was sie wollte: es steht im Netz, aber es liest ja keiner!
Seht her, der Nutzer hat kein Interesse an diesen Dingen, ergo werden wir sie in Zukunft auch nicht mehr veröffentlichen; so könnte die Argumentation dann etwa lauten, wenn es um einen Relaunch oder eine Umstrukturierung des Webangebots geht.
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Mit Tag(s) versehen: Webseite, Informationspolitik, Usability
Ein Early Adopter zu sein ist nicht immer leicht…
November 12, 2009 · 2 Kommentare
Nicht nur neuartige Bedienungsweisen bremsen den Spieltrieb und das Kenenlernen des neuesten technischen Gadgets, nein auch das noch nicht Vorhandensein der Programme und der Kontakt zu anderen “Leidensgenossen”.
Kann man inzwischen in freier Wildbahn doch durchaus den einen oder anderen Besitzter eines I-Phones antreffen und die aufgekommenen Fragen gemeinsam durchhecheln und/oder lösen, so stellt sich bei mir als Besitzer eines Palm Pre gerade das Gefühl ein, allein auf weiter Flur zu sein; bisher habe ich zwar immer ein interessiertes “Ahh, so sieht das aus; …” oder “iss’ ja cool wie das funktioniert” zu hören bekommen, aber ausser einem anderen Twitter- und Cache-Kollegen noch niemanden getroffen, der auch schon ein Palm Pre sein eigen nennt.
Und so verbringt man seine Abende anstatt gemütlich vor dem Kamin in einem Buch schmökernd und an einem schönen aromatischen Tee nippend, damit, vor dem Computer zu sitzen und alle möglichen Applications zu suchen, um endlich die vielen Dinge, die man mit einem Mobiltelefon dieser Klasse machen will, auch endlich in die Tat umsetzten zu können.
Was ich so alles mit dem Palm Pre machen will?
- QR-Codes/Barcodes lesen
- Navigation im Gelände und Verarbeitung der Daten
- Office-Programme nicht nur lesen, sondern auch damit arbeiten
- mobile Seiten erstellen und testen
- Podcasts mobil erstellen; Mikrofon ist da, nur keine Anwendung
Das ist so mal die Wunschliste für die ersten Tage, wenn also unter den Lesern jemand ist, der Abhilfe schaffen kann…… bin für jeden Tipp dankbar.
→ 2 KommentareKategorien: Zerzaustes
Mit Tag(s) versehen: Application, Early Adopter, Palm Pre
Intuitiv ist das, was einem einfach nicht einfällt
November 12, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar
Schrieb ich früher am Tage noch, dass meine Palm(e) – im Gegensatz zu mir – intuitiv sei; inzwischen bin ich es teilweise auch!
Der Trick, intuitiv zu bedienende Geräte zu verstehen, ist wirklich sich auf das einfachste technische Niveau hinunterzubegeben.
Das meine ich nicht abwertend, sondern in der Art, dass es wirklich so simpel ist, dass wir einfach nicht draufkommen. Oder wie sollte ich meine vergebliche Suche nach einer Anleitung zum Überspielen von Musik erklären, wenn nicht mit der Begründung der totalen Einfachheit.
War ich doch darauf gefasst, ein extra Synchronisationsprogramm installieren zu müssen und/oder die Daten in andere Formate umwandeln zu müssen. So war ich es wenigstens von meinen früheren Ausflügen in die mobile Palmen und PocketPCs gewohnt.
Und nun? Nichts, kein Programm, kein Umwandeln, nichts! Noch nicht einmal eine Anleitung ausser der lakonischen Anweisung, man möge doch einfach die Daten auf das Telefon übertragen… Hahaha, wie lange sass ich vor diesem Satz und raufte mir die Haare ob seiner Schlichtheit.
Hilfe fand ich dann in den diversen Foren, die es im Internet ja zum Glück in zahleicher Form gibt. Und zu meiner Ehrenrettung gab es auch mindestens noch einen anderen Palmenbesitzer, der auch über die intuitive Bedienung stolperte.
Wie freute ich mich, als genau meine Frage schon einen Tag zuvor gestellt worden war; nicht ohne den Zusatz, man sei noch nicht lange Besitzer der Palme und habe davor auch nie ein Telefon dieser Klasse besessen!
Man muss sich ja nicht gleich bei einer Newbiefrage wie dieser die Häme und den Spott des gesamten Froums zuziehen.
Die Antworten fielen dann auch entsprechend spöttisch aus; “schau doch in die Anleitung” – der besagte obige Satz, Sie erinnern sich – , “frag deine Enkel……” und so weiter und so fort.
Doch zum Glück erbarmte sich dann doch ein Forumsmitglied und erlöste den Fragesteller – und auch mich, der des Blätterns langsam müde wurde – mit dem Hinweis, man möge die Dateien, egal ob Officedateien oder mp3s oder Videos einfach auf das Telefon, das im USB-Modus als mobile Festplatte erscheint, kopieren; die entsprechenden Programme würden die Dateien dann schon finden!
Ich konnte es kaum glauben, das also sollte es schon gewesen sein? Und was soll ich sagen; es funktioniert; habe nun die Präsentationen und Podcasts rübergeschaufelt und in der Tat, die Programme fanden die zugehörenden Dateien problemlos.
Was habe ich mir Gedanken gemacht und dann ist es so einfach…..
PS: Beim Besuch in den Foren fand ich auch gleich die Antwort auf die Frage nach dem Softreset; so langsam wird es, ich werde wohl doch ein ganz guter Palmengärtner;-))
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Mit Tag(s) versehen: Dateiübertragung, intuitive bedienung, Palm Pre




